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2. Das Gemeinsame, das uns in der bisherigen Beobachtung entweder schon ent- gegentrat, oder was wir erst ans Licht ziehen zu müssen glaubten, war diejenige Abwei- chung von der geschlossenen Periode, durch welche ein frei stehendes Glied des Satzes, das sein grammatisches Unterkommen nicht findet, sich an die Spitze oder in die Mitte des Satzes eindrängt und sich durch die ihm inwohnende Geltung behauptet, indem Partikeln das Verhältniss anzudeuten übernehmen, das durch die grammatische Gliederung nicht aus- gedrückt ist. Wie sich nun hier ein Uebergewicht der Unabhängigkeit der einzelnen Glie- der über das organische Gesetz des Ganzen geltend macht,— der Förderalismus im politi- schen Leben der Centralisation gegenüber—, so zeigt sich in zahlreichen Fällen die umge- kehrte Erscheinung, dass der Einfluss einer für das Ganze einer Periode beabsichtigten Structur sich auch auf solche Theile derselben erstreckt und sie gebunden hält, welche nicht durch die gewöhnlichen grammatischen Bindemittel angeschlossen erscheinen. Auch diess ist eine Art jener parataktischen Anreihung, die in der griechischen Sprache zu allen Zeiten eine so bedeutende Stelle einnahm. Während aber nach dem zuerst besprochenen Gebrauche ein anfänglich bei Seite gelassenes Glied sich selbst seinen Platz neben den anderen suchte, wird hier ein Theil des Gedankens, der seinen eignen Weg einschlug, noch an einem schwachen Faden zurückgehalten und dem Gesetz des Ganzen unterworfen. Eben weil in solchen Fällen das äussere Zeichen der Verbindung wenig hervortritt, ist an vielen der hierher gehörigen Stellen der nähere Zusammenhang übersehen worden oder wenigstens nicht zur äussern Anerkennung gekommen, wie das an einigen nachzuweisen unsre Absicht ist.
Das einfachste und bekannteste Vorkommen dieser Ausdrucksweise, das auch in späterer Zeit immer herrschend geblieben ist, findet sich in dem bekannten Gebrauch, dass in mehrgliederigen Relativsätzen das relative Pronomen an der Spitze des Ganzen auch auf die nachfolgenden Glieder seine Wirkung übt, mag im zweiten und dritten gar kein Pro- nomen stehn, oder, wie das häufig geschieht, das Personal-Pronomen an die Stelle des rela- tiven getreten sein.
Sowohl wenn es N 634. heisst:
TDcνασρρ ονν μdιοο xi ddσνσασαον, 008 ddαντα qr²⁶⁴επτι⁶οο εωοεσασσσσ α bια⁶ονι ποέιοσ
oder I 235. Anaous, oue asv ed roin nal r' ouνοαα εμν ασσυνν, als wenn A 78. die andre Wendung genommen wird:
I do diνονα d νοισ σανσιμε, de uεpo dνεουνν foreio oœr deizαt oi sidovra Actoi
oder E 540. öorts Er' daos a³ droutcroe d ‿ ταάα̈ηχό deνεεννοι ενα³‿ μεκασσοσν, d νοοι εε lIνας AO ν—


