Wort für argentarium;. 88 Plinius agt an ium. 160. Nuch unserer r Aiſcht ehd 18 Aie Seef le Galshale heissen: Alhi
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Vas digentlüche Blei(umbund Blei oder zugleich Silber lieferten. Dies Name dafür ist galena. Von dem Silber Mbiss aut cum vena plumbi galenam vocaut, quae jurt. uis Pheriuuue Wenitur XXXIII. 95. Der Ausdruck galena wird jedoch auch für das bée hüttung de Fliberhaltigen Erze nach dem Abstich des obenauf schwimmenden silberhaltigeffailzlöiamagurückbaÜende, noch nicht ganz reine metallische Blei gebraucht ¹).“
Stagnum oder stannum ist dagegen sehr silberhaltt„ aus demn das Silber durch Abtreiben d. h. Oxydieren des Bleies gewonnen wird. Religes bleihaltiges Silber wurde nach Plinius zum Überziehen kupferner Gefässe gebraucht; auch wurden die besonders beliebten Spiegel in Brundusium daraus gefertigt ²). Später wurde es durch eine Bronze von ½ Kupfer. und ²3 Zinn verfälscht, oder es wurde statt desselben die Legierung von Blei und Zinn gebraucht, welche Argentarium genannt wurde ³). Erst vom 4. Jahrhundert n. Chr. an wurde stannum für Zinn allein gebraucht 4).—
Die bei dem Verbrennen des Bleies und dem Abtreiben desselben vom Silber entstehende Glätte wird mit verschiedenen Namen bezeichnet, als: helcysma, molxbdaena, spuma argenti, molbditis, galena u. A. Alle diese Körper sind Arten der Glätte, die auf verschiedene Weise ent- standen sind, auch in Farbe und Struktur gewisse Verschiedenheiten zeigen. Sie wurden nament- lich zur Bereitung gewisser Medikamente, namentlich auch von Bleipflastern verwandt; doch hat Plinius weder von der Darstellung noch der Beziehung zum Blei, als dessen Verunreinigung er die Glätte ansieht, eine richtige Vorstellung.
Das Bleiweiss oder kohlensaure Blei(psimithium— h&μιαο— oder cerussa) erwähnt Plinius ebenfalls, jedoch nur als Kunstprodukt, welches man durch Abkratzen des sich auf Blei- platten, die in ein Essig enthaltendes Gefäss gebracht werden, bei Einführung von Kohlensäure bildenden schimmelartigen Überzugs enthält 5). 2
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1) XXXIV. 159. Plumbi nigri origo dupleæ est, aut enim sua provenit vena nec quiequam aliud eæ sese parit, aut cum argento nascitur miælisque venis conflatur. hujus qui primus fluit in fornacibus liquor stagnum appellatur, Qui secundus argentum, guod remansit in fornacibus galena.
2) XXXIV. 160. Stagnum inlitum aeris vasis saporem facit gratiorem ac compescit virus aeruginis. specula etiam eæ eo laudatissima Brundisi temperabantur.
3) XXXIV. 160. nunc adulteratur stagnum dddita aeris candidi tertia porlione in plumbum album, fit et alio modo miwtis albi plumbi nigrique libris.
4) vergl. Kopp, Geschichte der Chemie IV S. 128.
5) XXXIV. 175. Jit addito in urceos aceti plumbo opturatos per Aiss decem derasoque ceu situ ac rursus reiecto donec deficiat maleria.


