Aufsatz 
Hugo I. der Heilige, Abt von Cluny : 1. Teil
Entstehung
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Hildebert vorzugsweise, er schrieb also um das Ende des Jahres 1121. Nach ihm verfasste der Mönch Hugo seinen Brief an Pontius, der mehr der Glorificirung dieses Abtes als seines Vorgängers dienen sollte. Nach der Abdankung des Abtes Pontius, die etwa in den April des Jahres 1122 fällt, scheint er dagegen erst seine Vita verfasst zu haben, es wäre sonst wunder- bar, weshalb er auch sie nicht diesem Abt gewidmet hätte. Als Quellen benutzte er, wie man aus der oben angeführten Erzählung vom Bischof Durannus ersehen kann, Gilo und Hildebert, neben- bei schöpfte er auch noch aus mündlicher Ueberlieferung. Ebenso ist auch Rainald meist eigener Anschauung oder mündlichem Berichte gefolgt. Beide brauchten sich nicht streng an schrift- liche Vorlagen zu binden, weil sie, wie schon bemerkt, mitten im Klosterleben standen und die Geschichten, die sie erzählten, häufig hören konnten. Dagegen schliessen sich Gilo und Hildebert ziemlich genau ihren Quellen an, ersterer dem Ezelo, der letztere namentlich dem Gilo.

So wären wir denn am Ende, und Papebroch's Ansicht hätte im wesentlichen ihre Be- stätigung gefunden, Lehmann's Annahme sich als durchaus willkürlich und unbegründet dar- gestellt, ein Resultat, das im Hinblick auf die geringe historische Bedeutung des Gegenstandes kaum einer so langen und nicht mühelosen Untersuchung werth erscheinen mag, doch»oν⁵ε ναϑα dνεn TG O⁴ιμη mqQεῦ* uεας αασάσ o AiSoX6εlν υμovg ed zeεεο˙εα‿α(Plato.)