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An einer Stelle beginnt Herodot einen finalen Nebensatz mit ς, fällt aber dann, durch einen eingeschobenen Gedanken veranlasst, aus der Construction und fährt mit Twa und dem Conjunctiv fort, VIII 76: dmegiaon rrde stexs, 05 G enedr yivira vævnecxin. ννιαην a 1dανςσα 250,Gοέυσ 100„ 18 ãr⁶ον rν æuiyior(y„dο νοο rů⁷ æνiᷣuxᷣins ric usdouoyg 50εοασσαι -ε.ετο 1 iooc) Tra rodg εεν mπνεμοιιιεέσιισι, ονυςι ε dαπσόέροοσ.
Das finale öxog bei Herodot.
Dass diese Partikel ursprünglich nicht finale Bedeutung hat, sondern modale, ist oben! angegeben. Die Grundbedeutung des relativen Adverbiums ömc ist„wie in irgend einer Weise“. Von dem rein relativen Adverbium ς ist es, wie gesagt, durch das indefinite Bildungselement zo(attisch z) unterschieden; es verhält sich also zu dc wie 5nov zu ob, dndre zu öre. Die demonstrative Bedeutung, die dc noch haben kann, ist bei dno nicht mehr vorhanden. Es wird entweder in verallgemeinernd relativem Sinne gebraucht„wie auf irgend eine Weise“ oder im indirekten Fragesatze„wie“. Dass die verallgemeinernd relative und die interrogative Bedeutung einander sehr nahe stehen und die Grenzlinie zwischen beiden oft schwer zu be- stimmen ist, kann als bekannt vorausgesetzt werden. Es genügt, auf das Pronomen do(ris hin- zuweisen, das ebenfalls in beiden Bedeutungen gebraucht wird.
Betrachten wir zunächst uce mit Sdem Indic. Futuri nach den Verben des Sorgens, sich Bemühens in den Sätzen, welche Weber unvollständige Absichtssätze nennt.
III 154:(Zaunvoog) A³⁴2ο εονεuνεro, 6rνςσαmαχτςσ τε᷑&oοeτααι ωααάεμ lul Lwνroũ 10 50„ν Eor.
Zopyros ersann sich etwas anderes, wie er selbst derenies sein werde u. s. w. Von der interrogativen Bedeutung von d αισ haben wir nach meinér Ansicht bei der Beurteilung solcher Sätze auszugehen. ² Wenn Zopyros bei sich überlegt, wie er die Stadt einnehmen werde, so denkt er natürlich auch an das Erreichen des gesteckten Zieles und hat die Absicht, die Stadt einzunehmen. So ist der UÜbergang aus der interrogativ-modalen in die finale Be- deutung vermittelt.
Deutlicher wird der finale Sinn der Partikel özwg, wenn im Hauptsatze statt eines Verbums des Sorgens, UÜberlegens ein Verbum des Handelns steht, z. B. 7ε0e, VII 18: noles 28 oOro, ö οοςσ ꝓτ ϑ τιαααινοο ταα σσν νιεινσέμ εμν⁶έν. An dieser Stelle hat öucce ur- sprünglich nicht interrogative Bedeutung, wie in dem oben angeführten Beispiele, sondern relative, was man aus dem vorhergehenden oöro erkennt.„Handle so, wie du es nicht an dir fehlen lassen wirst.“ Dass öxcc in solchen Fällen nicht consecutiven Sinn hat, wie Bahrs meint, geht daraus hervor, dass wir in unserem Beispiele VII 18 die Negation νeςσ haben, während doch in indicativischen Consecutivsätzen die Negation durch os ausgedrückt wird.
Auch der Erklärung Bahrs, dass öxce mit dem Indic. Futuri nach den Verben des Sorgens ursprünglich die Bedeutung„quocunque modo“ oder„utique jedenfalls“ habe, kann ich mich nicht anschliessen.
Gehen wir nun zur Betrachtung der Beispiele über.
önos mit dem Indic. Futuri im unvollständigen Finnlsatz
findet sich(¹⁰ Beispiele) bei Herodot nach folgenden Verben des Z usehens, Sorgens, sich Be- mühens u. ä. teils nach Hauptzeiten, teils nach Nebenzeiten: G⁴ α‿ετ³ν, ö9a, entrydeuαα, ere- rsAdsro(mit dem Nebenbegriff des Sorgens), sSoukleusro, Soulic dαον—Jõωάσ F§Ʒ diενοεννo, E²ν᷑ηα 0“To, νεo, Tuirtar, 0ra9 /u-o usvog. Als Muster kann die Stelle I 9 dienen: 0¹ 1081s10 10 e„ei ren, 5 20 1 7⁸ ô*νεra iovra d1d 9 νεον.— III 36, wo die Uberlieferung unsicher ist, lautet: dε noAlld rolαν‿τα τοιέιν, dga ölνς αμν wxν αodriovra Téœασœαν. Die Lesart dnodrijowwrat ist wohl schon deshalb zu verwerfen, weil diese Verbalform nicht die Bedeutung„abfallen“ haben kann, die hier unzweifelhaft erfordert wird. Zu vergleichen ist III 102: Eni raury d α τις dvaßaist, enurndeusdac, öudc dnd rerrνν ες νεde dnoondoac Ceutset, wo diese Lesart Steins wohl der anderen teut, vorzuziehen ist.— Die anderen Beispiele sind III 135, 154, das oben
¹ p. 5 oben.
² Heiligenstädt II, p. 15 unten. Bahr p. 5 unten.
4 Heiligenstädt II, p. 16


