38 Emmeransstrasse.
Die Umrahmung bilden S-Kurven mit Voluten. Im Giebelfeld zwei kanelierte Pilaster, die einen Fries mit Metopen und Tri- glyphen tragen; darüber kräftig ausladendes Gesims, das die
Renaissancegiebel vom Hause Emmeransstrasse 29.
als kleineren Giebel gedachte Bekrönung des Ganzen trägt. Um 1625 oder früher. Im Seitengebäude im Hofe Pförtchen mit Oberlicht, hübsch verziert, Anfang des 17. Jahrhunderts.
30.„Zum Altenhof“, Schaab I, 443. Schöne Fassade, gegliedert durch 5 Pilaster, die vom ersten Stock bis zum Haupt- gesims reichen, das sie, mit schönen Kapitälen abschliessend, stützen. Die Pilaster ruhen auf Konsolen, die mit Festons


