Aufsatz 
Graphische Methoden im algebraischen Unterricht
Entstehung
Einzelbild herunterladen

7 des Minimums. Sofern dieses negativ wird, liegen zwei getrennte reelle Lösungen vor; ist

es Null, so fallen diese zusammen; ist es positiv, so sind reelle Lösungen nicht vorhanden. Nun ist aber für

2n 1 à X= /a. 1 2n 2n- 1 2n. 22 1 y=(C/) a( 2) b oder / 2) 2) 1 y= 24 1 a 1/. 2. b 5 2u 2n Damit also zwei reelle verschiedene Wurzeln existieren, muss 2n 1 2un= 1 a a 2n 2 sein. Da 2n 1 eine ungerade Zahl ist, kann die Ungleichung auf beiden Seiten in die

(2n 1) te Potenz erhoben werden. Es wird also

8(*)( 2n 1 oder(A) 4(n) o

die Bédingung für das Auftreten zweier getrennter reeller Wurzeln. Sobald

(4)+(ar) 0

wird, fallen beide zusammen. Ueber die Vorzeichen von a und b sind keine Einschränkungen

erforderlich. Die Betrachtung schliesst den Spezialfall x ax b= o ein. Wie diese Betrachtung auf die allgemeine trinomische Gleichung xr axs+ b= o ausgedehnt werden kann, soll an dem einen der vier möglichen Sonderfälle, nämlich an der Gleichung xen-tl axem+ b= oIn 2 m]

gezeigt werden. Aus der Funktionsgleichung y= XETl axam+ b folgt y=(2n+ 1) X2 2m axm- 1, y= 2n(2n)+ 1) XZn- 1 2m(2m 1) axm- 2.

y= o liefert die beiden Lösungen 2n 2+ 1 XI= 0; Xge= 2ma 2n+ 1 Es werde zunächst a o angenommen, dann tritt, wie die höheren Differentialquotienten zeigen, bei= o ein Maximum ein; für Xa ist

y= 2a m Xa 2m- 2[zn 2m+ 11 o,

d. h. xz liefert ein Minimum. Damit drei reelle getrennte Lösungen môglich sind, muss

gefordert werden, dass ymar.= b o,

2m . 2ms)nr(2m)= mer. NYmin.= a 22+ b Zo wird.