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Bekond, nördlich an Klüsserath vorbei zum unteren Trontal nahm. Die nächst tieferen Terrassen zeigen dagegen bereits den heutigen Flußlauf mit der Schlinge südlich um den Mehringer Berg herum. Schon aus diesem Beispiel erhellt, daß der vielgewundene Lauf der Mosel im wesentlichen sich erst im Laufe der Zeit gebildet hat. Doch fehlt es auch in der ältesten Zeit nicht an Windungen. S0 machte damals die Mosel einen scharfen Bogen in südlicher Richtung. H. Grebe ¹)
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meint sogar, daß die Mosel früher sich überhaupt weiter nördlich, in der Wittlicher Bucht, ihren Weg gesucht habe und erst in der Gegend der Liesermündung in das heutige Tal eingetreten sei. Die Beschaffenheit der Schotter deuten jedoch darauf hin, daß sie dem Liesertal und nicht einem Tal der früheren Mosel ange-
¹) s. Jahrb. d. geol. Landesanstalt für 1885, S. 136 ff.


