E t j dtzt——’’’:’-—— *r Jeren VG 29) 1
und durch sofortige Integration
1—— VKGVH2+ 2gy)— 1= Xx+ Const.
= dx,
Die Constante bestimmt sich leicht, da für die Anfangslage gleichzeitig
1— X= O, y= 0 ist, als Const.= E V KVM 1 8
Durch Einsetzen dieses Wertes und geeignetes Quadrieren gelangt man zu — n y= Vkv— 1. x+, eine Gleichung, die der gemeinen Parabel angehört. Ein solches Resultat liess sich
. 4 N; 4 schon von vorn herein erwarten; denn wenn in allen Curvenpunkten 6= 1 ist, wird
die Bewegung derart sein, dass N— C= 0. Der Normaldruck verschwindet daher und die Bewegung geht so vor sich, als sei ihr gar keine Bahn vorgeschrieben, d. h. sie befolgt die Gesetze des freien Wurfes..
Die nähere Gestalt und Lage der Parabel kann erst dann erkannt werden, wenn die erste Integrationsconstante k für den vorliegenden Fall bestimmt ist.
Man erhält aus Gl. III für n=+ 1
1 VO² C08 210
k=
g und daher y= tan ,. X+———. Xz2. 4*. 2 vo² cos 2-9
Die Schnittpunkte der Curve mit der X-Achse werden bestimmt durch die Wur- zeln der Gleichung
L —— 7 8 0= tanro. x+.
——. XZ; 2 v0² cos²vo.
0 .. und 2 nämlich X= 3 vo?² sin 2 9. pi
Die Form der Gleichung zeigt, dass die Achse vertikal- läuft, so dass die Ab- scisse des Scheitels dem halben Abstande des zweiten Schnittpunktes vom Ursprunge gleich


