Aufsatz 
Über barytrope und tautobaryde Kurven. Eine historische Studie aus der analytischen Mechanik
Entstehung
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dy X4. 0, dx dx ds=ms s und daher gestaltet sich Gl.(4) zu: . dx my ² mg 71s..=n, oder dx V2 3s:e= n.(5)

Da die Curven durch die Coordinaten x u. y bestimmt sein sollen, so hat man in(5) die Grössen ds u. p zu ersetzen durch

3 ds= V i P. F dx, pP= Ar 5 a, 69) N); 4* P q 4 dx² 2

und wird so eine Differentialgleichung zwischen x,y erhalten, wenn man noch v durch diese Variabeln auszudrücken im Stande ist. Nun gilt für das Problem das Princip der lebendigen Kräfte; nach diesem ist, wenn der Punkt in der Anfangslage Mo die Coor- dinaten Xo, yo und die Geschwindigkeit vo besitzt,

1 1 2 1 2 2= g( 7o),

und da das Achsensystem so gewählt ist, dass

yo= 0 für v= wo ist, v2= vo?+. 2y. 66) Hierdurch ist nun das Element der Zeit aus Gleichung(5)eliminirt. Nebenbei

bemerkt gestattet Gl.(6) sofort, die Geschwindigkeit für jeden Punkt der Bahn zu be- stimmen und ergibt schliesslich noch einen einfachen Ausdruck für die Zeit t, in welcher ein bestimmter Weg zwischen den Ordinaten yo u. y zurückgelegt wird.

Es ist nämlich

ds dt=,, also vermöge(6): V vo? 28 d)

III. Die Verbindung der Gleichungen(5.)(5a) u.(6) ergibt

dx v20. 2y VI T ps d VI Pes 4

= n, oder