Aufsatz 
Die sogenannten imaginären Größen : Realität derselben / von K. Müller
Entstehung
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a a(b+†eV 1) a2b ac-1 Angemein in 5 V S=cV= GeV=eD) e di o 10 1266 a br VS4 e ü a h Wn 40

Es ſeien ſowohl Diviſor wie Dividend complex,(4+97 1):+ 1) ia Vervielfacht man Zähler und Nenner mit 2 3 V t1, ſo iſt: A

4+ 9 V 1(4+ 9- 1)(2 3 1) 35+ 6 Vv 1 3+ 6

2+ 3 V- 1(¶T3V- 1)( 3V 1) 135 5=n 9.

Iſt allgemein a bV 1 durch a bV 1 zu meſſen,(A+ bV 1):( bV)

1 v=1 ſo vervielfacht man n Zahler und Nenner des 3 Bäuche mit a+ b V*,

man erhält dann: 4 (2+ bV 1)(a bv 1) 12 2a bV- 1 bz a: h? 2 ab

(AV= 1) S af== a7 b+2 V iafew 1, wenn man wieder 35 9 und n== 5 ſe ſetzt. 5 Wurzeln. §. 9.

Es ſei a+ bV= 1= a+ V b in zwei gleiche Factoren zu zerlegen, oder es ſei daraus die zweite Wurzel zu ziehen.

Da a+b V- aus einer Zahl der bekannten und ans einer der neuen Zahlenreihe beſteht, ſo wird es auch deren Wurzel. Man ſetze daher V(a† V)= W X+ 8 8 V 1= V X V y. Quadrirt man auf beiden Seiten, ſo iſt: 2

6N a W b= x+ 2 V Wy v. Soll hier eine Gleichheit der Ausdrücke auf beiden Seiten ſtattinden, ſo muß ſein: 1) X P= a 2) 2 VXx Vy= V- b: Qnadrirt man beide Gleichungen und zählt hierauf die zueite von der Afen 15. i iſt: 1390 3) S2eie g e as. 9 1* 994) 2 4 x.)= be dr SDTd g enid 210 4 4 5)+ 2 x y+ V= a* b⸗ nnoder 6)(1+ v)= al bez fersernE 1155

daher 7) NLrJ= W(a b) im 4

oben war xI y= a, folglich durch 3r und Abzihlen 8 beden lebten Gleichungen:

S 2r=Ve 2V= Wla⸗ be)=a): L& umben nz 13 29 und hieraus: 10)μ 42) nn se Unn vfhe unm 1boen 11) Lbe 42 1 2, 3(9 2 2) 4 11 oder 12) v 28 22b=i e