Aufsatz 
Die sogenannten imaginären Größen : Realität derselben / von K. Müller
Entstehung
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folglich erhält man aus Nro. 10 und 12 durch Wurzelausziehung: 2+ b2 13) v= V.e 3

vWEEe, mithin iſt

VV=V Gt t)= L/ LLHs/ a)- Berechnet man nach dieſer allgemeinen Furul ein beſonderes Beiſpiel, ſo iſt

1Gs 48/1)= WVEt V Gefcheie 4. VIGC) 22s eaodetes V(Ge e 9) 91 Wraseis Ve 25) 1

W.W(n) Wnes V 2

64 5 V9. V 1 = 8+ 3 V 1 Von der Richtigkeit der Wurzel 8+ 3 1 kann man ſich überzeugen, wenn man dieſelbe quadrirt.

Für V(a b V 21) findet man nach einem ähnlichen Verfahren wie oben:

VevWe e er(e en)ud

Nach dieſer Formel ſindet man z. B. V.G77 36 V 1)= 3 2 V t. Stellt man die beiden allgemeinen Ausdrücke zuſammen, ſo iſt:

VN 1)= VCEW= VWM 4 VGE)