Aufsatz 
Die sogenannten imaginären Größen : Realität derselben / von K. Müller
Entstehung
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+ 15=- 13 VvO 1 2 VS 1. 5o 1 V a 4

+ 18 VO 1 ,F 3

+ 20 V1 e h,

8 8. 7, 12 V 1 1 5 6 733 1 4 i re in

+ rin, e mn nn Miia un a 3t, man kann aber 2uh folgende Ordnung muhlen: an 15V rtV iiSW 1-i2w. 1= 157 1 18V1131 1274, =(15%+ 18) V 1(13.+ 12) V 1

1 2sd?= 33 V 1 25 1= 8 V 1 dl Allgemein iſt VeVen eV= V 1=(a e) V 1(b+ d) V . 3 uns=(a† e b V1i 1=() V ¹, 1 I2 17

4 4

wenn a+ e= a, b+ d= g eeſetzt wird. Sind folgende Geſchäfte auszuführen 17 V 1(14 V 1 8 V), ſo kann man zuerſt 8 V 1 von 14 Saat. abzählen und dann den Reſt von 17 v wegnehmen, man hat 17 7 1(14 v 1 8= 17 r 6 V 1= 11 V 1; man kann aber auch eine andere Ordnung der eſcaſt wählen. Nimmt man nämlich 14 V t von 17 Vnt weg, je nimmt man 8 V zu iel hiumede muß es alſo wieder sahnen in Zeichen 17 V1(14 8*) 17 u 314 mn. 4. 8 dn = 25 V 1 14 v-=l= 11 V 1. Iſt allgemein a W 1(bV 1 O c V- l), ſo hält man nas dem leßbien Verfahren: mni tltwreiee=1)sAw 2i nt ev i=

2105 4 G e 1* 4 84 mſ 5 4 4 8

Treten zwei Zahle in Begiehung, von welchen die eine der bekannten, die andere der

neuen Zahlenreihe angehört, z. B. 28 und 12 V 1 ſo können dieſe Beihungen ſn: 28+ 12 1 1 und 28 12 v i.

Will man hier feſthalten, daß beide Zahlen den verſchiedenen Zahlenreihen ungehören, ſo laſſen ſich die Zahlen 28 und 12 nicht weiter vereinigen, und man muß obige Ausdrücke beibehalten. Sollen aber mehrere Zahlen aus beiden Zahlenreihen zu⸗ oder usesRitt werden,

2 v 1 36 Ve 19 2, W.r. 5 uu e ſo kann man folgende Ordnung der Geſchäfte wählen: 49+ 5 36 SV 1=2V=1 25 N 8* der 54 36 10 V 1+ 25 V 1= 18 10 V- 1, wonach älſo die Glieder derſelben Zahlenreihe vereinigt oder reduzirt werden. 1 Ilt allgemein à bV1. e A V1 A g 1V 4, derhun en, 3 8. e. d 4= D Vt. e aaagen aac t

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