Aufsatz 
Deduction der Kreisfunktionen
Entstehung
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6 CM

cos.(4 R-== cos. x. r

Anmerkung. Die übrigen Funktionen dieſer Winkel ſiehe§. 15, 2.

Hiernach iſt der Sinus im erſten und zweiten Quadranten poſitiv, im III. und IV. negativ; der Coſinus im I. und IV. Quadranten poſitiv, im II. und III. negativ. Nebenwinkel haben ſomit gleiche Sinus mit denſelben, und gleiche Coſinus mit entgegengeſetzten Zeichen.

P Fig. 9.§. 10. Iſt(Fig. 9) Winkel ACD= R+, dann iſt Winkel BCD= R der überſtumpfe Winkel ACE = 3 R+†x= 4 R(R x). Nach§. 9 iſt daher mit gleichzeitiger Berückſichtigung von§. 4

Rat R4X sin.(R+ x)= sin.(R x)= cos. x

A sin.(3 R+ x)= sin.[4 R(KR N1= ein. (R x)= cos. X cos.(R+ x)= cos.(R x)= sin. x cos.(3 R+ S)= cos. l4 R(R x)]= cos.(R) 1 sin. x. E Anmerkung. Die übrigen Funktionen dieſer Winkel ſiehe§. 15, 3. §. 11. Fällt die Richtung BC(Fig. 8) mit AC zuſammen, ſo wird der Winkel ACB 1: 0 = 0, BI verſchwindet und CM wird dem Radius gleich, daher iſt sin. 00== 0 und cos. 0=+= 4 1. Crhält BC die Richtung CP, ſo daß ACP R, ſo wird BM T 0 = CP= Ir und CM= 0, daher sin. R= A=+ 1, cos. R= 0. Be⸗ T

wegt ſich CP weiter nach CD, ſo wird DN wieder kleiner als r, CM aber wächſt nach der

entgegengeſetzten Seite CE hin. Kommt CD in die Richtung CE, dann wird der Winkel=

2 R, DX verſchwindet und CN wächſt zu CE= r an. Daher iſt sin. 2 R= 4 0, T eos. 2 R== 1. T

Aehnliche Betrachtungen laſſen ſich im III. und IV. Quadranten anſtellen. Die gefun⸗ denen Bezeichnungen ſind demnach:

sin. 00= 9. 0 cos. Or..r= r. ein. R 2.£r 1 508. R f£ 0.= 0

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