Aufsatz 
Deduction der Kreisfunktionen
Entstehung
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G II Kommt die bewegliche Linie in die Rich⸗

tung BC(Fig. 4), dann ſind die oben ge⸗ B wonnenen Begriffe von sin., tang. ete. für den F R ſtumpfen Winkel A CB gleichfalls anwendbar.

Fällt man nämlich BD und FE ſenkrecht auf die rückwärts bis E verlängerte Linie AC, ſo iſt, wenn man den Radius= n ſetzt,

Fig. 4. ED. 6 A sin. ACB= En, tang. ACE= 12., ec. A06= 9. T T Das ſind aber zugleich die Funktionen für den ſpitzen Winkel BCE; man ſetzt daher

auch cos., cot., cosec. des ſtumpfen Winkels ACB denen des Winkels B CE gleich. Sind ſomit BR und GH ſenkrecht auf CH, dann iſt

cos. ACB= 6 Ln, cot. ACB= 6l, cosec. ACB= 96 T T Fig. 5. 3 2.. §. 6. Schreitet die bewegliche Linie weiter bis

zur Richtung BC(Fig. 5) fort, ſo bildet ſie mit AC den überſtumpfen Winkel ACB. Verlängert man anch hier wieder A C rückwärts bis D, und fällt die gehörigen Lothe, dann wird ſein

D 4 A in. A0B= ng, tang. A0B= 99. see. ACB= L r cos. ACB= 1N= 86, cot. ACB= IE cosec. ACB= CH r r

§. 7. Gelangt endlich die bewegliche Linie in die Richtung BC(Fig. 6), dann erhält man für den überſtumpfen Winkel ACB:

i ACB= EI, 1u5. AC= T

. sec. ACB= P; 123 cos. ACB S CE, cot, ACh T T Gn 0G

, cosec. A0C03= r r