Aufsatz 
Beiträge zur Terminologie der griechischen Mathematiker / J. H. T. Müller
Entstehung
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amεꝓρσσασννεidςν ον*ιυυωυοεε⁴ο. 16 ⁴e lννον τν πειοιααμρραεμνρνια εα τ& εyytora rd rod duνoν doν o ωeOeegovra r endee eo d 8 uerasdo sdεsaν a ze oνςρσν τν τιανοειεεο œdb he ονeς τonν νακαενυον ον neοεειιωννοσ 10 vνοιειες πατει dœᷣm 1 0 A ½ o xαν☚ννασα

Ueber die Sphäroide endlich setzt Archimedes folgendes fest: læœ dεᷣοννάνεον εαμνοω 10G⁴‧, usrosας elSOvOg diανιοον, εοεμενεννεοᷣα drroxœæτxονσντναννρν* Trd, 39 ν dαασσεν, τ τεουιαρενν οσνμα τν ονν dνyclou douν τοναμα õ‿d᷑ddμαees 9 ρ.ραχα⁶ες̈¶ αεεέεςαα. el s εεςσσοωνσ αηιι⁴ οον εμενοασας, eOεεsex- Seεεσααα τον dꝶνꝙνοοεον να‿νοι τοππ sdeπoνœσαστ παeιν, 9e ρααασσεν, r Qπποοννασφσ 9⁸ν oο*ρια υνο zůeςσ o duyctou ²⁴ον τοινσαο εεmναᷣανσ œςοεεις‿εεα αᷣε*ο Sa.(Zu sninkaæru vergl. Lobeck z. Phryn. p. 539.) xœανιςοοι§ε Tνουνάνv ⁶π*ασάαάαεαι⁴˙εασ A&EoOv εν ᷣαχαμεςσνιαάσι τdv αεναενααηασ⁶νσσσν ε‿οv. 00 2 d8 10 Gσαφααρο να ι dnrerath o dωνοτůς iρᷣœασsias ονοσφσάσααοοεαεος d dοdαεειςον τ zo err τμοιιν àsâƷꝓσς dοεμεέναάτꝙτ⅔ ʒi. Ib.

Während dem Sphäroid ausdrücklich ein zεντν beigelegt wird, scheint diess bei dem hyperbolischen Konoid, eben so wie bei der Hyperbel, nicht statt gefunden zu haben, was auch der Gebrauch von der ταονασαmα αφα ʒqovi, dem Axenansatze, vermuthen lässt.

Wenn J. Chr. Sturm in seiner deutschen Uebersetzung des Archimedes(Nürnberg, 1510. fol.) das griechische ωοαιιςq und Gꝙαααοειες sinnig und sprachrichtig durch Afterkegel und Afterkugel wiedergegeben hat, wie wir noch heute Afterweisheit, Aberwitz und Aberglaube in unserer Sprache haben, so sind beide Worte bei uns nicht aufgekommen, vielleicht schon weil sie deutsch waren. E. Maaze behält, gleich früheren und noch vielen heutigen Mathematikern, in seiner vortrefflichen Uebersetzung des Archimedes Stralsund 1824. 4. jene alten Namen:(parabolisches und hyperbolisches) Konoid, sowie (längliches und geplattetes) Sphäroid mit Recht bei, weil der griechische Name auch für die Fälle leichter dehnbar ist, in welchen solche Körper sich nicht mehr durch Drehung um eine Axe erzeugeu lassen. Völlig sprachwidrig aber sind die aus Frankreich mit der Coordinaten- geometrie zu uns herübergekommenen Paraboloide, Hyperboloide und Ellipsoide; denn diese bedeuten krummlinig begrenzte Ebenen, welche das Ansehen(7 81009) von Parabeln, Hyperbeln und Ellipsen haben, ohne es zu sein.(Auch die in Frankreich gemachte Cykloide ähnelt eher allem andern, als einem Kreise, und würde sachgemäss eine Ellipse bezeichnen.) Doch vor dem, was von dorther kommt, schweigt selbst unser sonst so enges etymologisches Gewissen. Ist ja gar irgend wo un hyperboloide d une nappe deutsch durchein Hyperboloid mit einer Nappe wiedergegeben worden! Mit deniden wird übrigens auch anderwärts ein leidlicher oder vielmehr unleidlicher Unfug getrieben. Es geht damit, wie mit manchen Heilmitteln, die einst neu aufkamen und dann von manchen Aerzten der Vorzeit Patienten verordnet wurden, mit denen sie niehts mehr anzufangen wussten. A

Die durch den Umschwung einer Parabel um eine auf der Rückverlängerung ihrer Axe