Aufsatz 
Beiträge zur Terminologie der griechischen Mathematiker / J. H. T. Müller
Entstehung
Einzelbild herunterladen

11

Smaεᷣdοννπ ε⁴αασεες, bανςι ο ςoves τν πν εσρεςαςι eςσι μηεμενοα, 20 d,⁴α†ꝗᷣ᷑ r05ν ddοιν σσνκ;εsεεκνον 9rεοεσς σιμαα Arch. Sph. l. def. 6. Rhombus definiert Euclides I, def. 32 xυꝙ rετοασσmσάαιεκιοσ σeꝙιμαειν mόκ⁴οο, 6 1-0 ν16ι 0χ/0c0%oe, or* 6990yG4o ι. Obiger Körper könnte daraus entstanden sein, dass ein ebenes gleichseitiges Viereck um eine seiner Diagonalen als Axe einen halben Umschwaung macht. Von Archimedes wäre dann das erzeugende Viereck zu einem Drachen erweitert worden. Da aber das Wort von 6αμμα, sich drehen, abstammt und 66⁄⁄%s auch einen Kreisel bedeutet, so liegt die Vermuthung nicht weit, dass 6 ο σαεκοε obne das Adjectivum unter jener Be⸗ schränkung das ältere Wort, und 66 ½1 als Parallelogramm nur den Axenschnitt des Körpers bezeichne. Man wird hierin durch die Erwägung bestärkt, dass Archimedes für den bei ihm seltener vorkommenden Doppelkegel nur das ursprüngliche Wort wieder aufnahm, ohne für den so oft gebrauchten Kegelstumpf ein neues, wie etwa de⁶τιμιναα αανον, einzu- führen. Diess erklärt sich übrigens noch aus dem Umstande, dass bei ihm letzterer Ausdruck eine andere Bedeutung, erhalten hat. Wird nämlich ein gerader Kegel von einer der Grund- fläche nicht parallelen Ebene geschnitten, welche allen Kanten des Kegels begegnet und mit der Grundfläche auf einerlei Seite des Scheitels liegt, so nennt Archimedles das Stück des Kegels vom Scheitel bis zur durchgelegten Ebene einen Kegelabschnitt: alwc 20νυνοσ SrιmOσεέ⁴ςνmτμαμααιρ οσυναννπιανοωνισ mOQηαα‿α α 10ν 2υ‿eον πμιειςοσ‿s, d τw ꝛ⁷⁴οσεσ☚νρισόαι*†φα dννος,*) ενναυνεεον τινοων τυοια,(eine Ellipse).. cluα ε αν⁴εννπασι deεννανονι νανοο 10à⁴⁵, 20 drο⁵αςνν τον ννον σmeęνmυα επm mʒ᷑dpS αν ρ woονο 2αόο a00 νρρσ d π⁴‧ τνμασιςα ⁴ον lletlνσν. 105 d8 drroτιααιαοο ⁸αςσς 4dεν αιεκ⁵εςσιω̈ m Snlπειςον τ τεομ⁴αμας⁵ινεν νσď⁸⁷ τές ον d uꝓνεοννεκνοι τονς νοοσ 26 Gασσμμ*ον 9 τν Q‿⁴νον τοουρσἀ ςι zeς 2ουράἀ εοο τ⁴⁶υο εmπ τ έ̈ντ⁄οον 105 dSuyνεο τωινον τωπ επαιιενινεςα εςε. Arch. Con. Einleit.

Anders lautet die Bezeichnung für das Stück eines geraden cylindrischen Raumes, welches zwischen zwei allen Kanten begegnenden parallelen Ebenen liegt, welche die cylindrische Fläche in zwei congruenten Ellipsen schneiden: iνᷣ ⁴έν⁶σοο dυσ eατιιμ̈dοσυ τ᷑ααοαα Lος τιά̈s ουναναννκτονιτνεασσσ εππάἀHοαs α τονννπηυναενοι νπηε‿νισασχ, dꝭ oομααt εαοαςονeνα ro εηιπ⁵οσ,*) dsνꝓνεςαν εμεναυντpτοαπμα, Lcανυ mƷνμο dαm‿‿ς. ε ds a ν Teνανννασ οενννεαινν νQἀͥνυυ τονα, 0 eνη⁴ααςνν e roν ενυνμεορον σeνμα αμεᷣ εας ν Tορσα⁴τ‿αινiυεινπμιαινι³ισν τᷣι⁴ο τι³⁴⁷⁵νςον 2αεςσα. 105 1 d⁴α σιόις 7 εςνοο επερεεdς ε πεομαρενετα zeν νννευωσωνσQναόντsτοQ⁶ιένννᷣ⁴ἀꝓãν ε d εππινεεεννιꝙννιυιασα ε˙ϑεκα ν 2eνιρα εe 2νν eεᷣαννσυννεουνιενονν 70 G⁴. Eb. In unserer Sprache würden wir aν⁴⁵νd οον eine Cylinderschicht nennen.

Wenn Archimedes in den auf uns gekommenen Werken sich auf den geraden Kegel und Cylinder beschränkt hatte, leitete Apollonius Pargäus die Eigenschaften der Kegelschnitte aus der beliebigen konischen Fläche ab, deren Richtlinie ein Kreisumfang ist. Er lässt die konische Fläche entstehen, indem eine unbegrenzte Gerade sich längs dem Umfange eines