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⁴.⁵. α Eb. nennt er den Kegel einen geraden,(dessen Axe senkrecht auf der Grundfläche steht): re* Gαeę zi„οουιρσ mτον ⁶ϑ ν eνον t! vuiju Sn)„(Berührungspunct) rijs Sddec enονεuννονμνoς*dννειας εοστσυν ετπ T» νην οεαιιιν. Die von der Spitze des Kegels nach irgend einem Puncte des Umfangs der Grundfläche gezogene Strecke d. i. die Seitenkante des Kegels heisst bei Archimedes AeuOd, rOd dvd. Arch. Sph. I, 9.
Wird der Grundfläche des Kegels ein reguläres Vieleck ein- oder umgeschrieben und die Spitze desselben mit allen Ecken des Vielecks verbunden, so heisst diess bei Archimedes Tν‿αισεα 209 10„ νο Syro⁴ σάν, und rνοαιιεςα 760 70- 0Ovον TTSOAI9A&*. Euclides beschränkt den Gebrauch dieser Ausdrücke mehr auf den Kreis, errichtet auf der Grundfläche des diesem ein- oder umgeschriebenen Vielecks diejenige Pyramide, welche ihre Spitze in der des Kegels hat: gyyeyoα⁵σ εiς νν νυνον τ TεrονυQ zd yeσναεσ er ⁊oν τεοαeυυννοο τμιςας τi ατν 2σeυνꝓσν ε—τωιααα τιm⁴eυς i doœ dvaorudεαᷣ muOttis a. v. A. Eucl. El. XII, 12. Vgl. jedoch XII, 11, wo nach ausgeführter Construction v eyyoaoeεοσσ Tuοαιράς ταάαασ ⁸αν zijs TεᷣοιOόαεloαso vorkommt.
In gleicher Weise kommt in Bezug auf den Cylinder 6 6 6908 23112909 Sph. 5 12; 7 2r14 994 105 1l?Joo als dessen Seitenkante Sph. I, 14, TOLGAα hoe☛dL 1ꝛ 2dA0νοον syyodgetr, Tεαμα ποι ο 201νσ reiyοdo ede Sph. I, 13 bei Archi- medes vor, bei Euaclides nicht.
Unter 2νκι Sↄπσ†deœ und AerS1 pd la versteht Archimedes bloss die krumme Oberfläche des Kegels und Cylinders, während er bei der Pyramide und dem Prisma, um die Summe aller Seitenflächen zu begciclmon, von der 2mdgνε¹d. die eine oder beide Grundſlächen ausdrücklich ausschliesst: dν εν ‿οσσηνε 2υ Tναρ⁵ς eToœ—ſ, 700Q1ειοο ε ωαα 5Ʒ⁴oοάν 7) Snd†ᷣἀvεεα cdcijs Loς ε gdduuνε Noh G1 τ—w„ ½ 9◻, 1ενν STovre 2o vñ aue0enassoc zijs doε, d—„og 8 T-j„ drν vi„enis 2 uldαey leuody zije Sαoες αᷣεσιεινιοων dyοεμινμνν Arch. Sph. I, 8. Ebenso 1 9.
Wie 7teερρέαοαναα nicht bloss den Kreisumfang, sonddern auch den Kreisbogen h 2apetne so verhält es sich bei Archimedes auch mit der Arιαα νε am Kegel und Cylinder. Zieht man aus den Endpunkten einer Sehne BI der Kegelgrundfläche nach der Spitze A des Kegels die Seitenkanten BA, I A, so heisst das kleinere der beiden dadurch erhaltenen Stücke der Kegel- fläche auch dmag dela, welches Archimedes dann mit der Dreiecksfläche 1I vergleicht: Le†ο ƷτOmvæàçνο T0⁰νον εε⁵αον εσσα zijs erιꝓσœυνεlas zis aup̃inng Tij eεεαeεd τν BA, AI. Sph. I, 10. und für den Cylinder:&dv εν επτμινσασνεle 60ο ευαεμοοω ϑο eνμεας Gνν„ ꝶ εικρα⁴εro 2udindu j deετας τπ ενσειεινν ꝙνυεεαυων εσπσ ον TοανισννGινOOᷣ» u 1Oνυ τοι τπωε☚εειειννν εση τι τυνν ν 27 nιρσασ̈νlα roν eπινινιοο εισιιιαανν α mτννν ErvyνOν◻ν τ Tεοσασνασ Aοπ6. Sph. I, 11.
Während wir uns über dem Kreise einen Kegel oder Cylinder construiert denken, drücken diess die Griechen durch deππ⁴ aus, eben so wie die Construction von Pyramiden und Prismen über einem Vielecke. dl ς τ εαμ⁵ο*τιυιννοσ dνα̈eννοαmeρ. Arch. Sph. I, 20.
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