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magleichl sähe, wie auch im Alterthum im Laufe der Zeit sich manches geändert, omauche Be- deutung sich mit dem gemachten Fortschritte erweitert, manche Ausdrucksweise anderseits sich verkürzt hat! Es müsste demnach bei den GCitatem eine chronologische Ordnung eingehalten und der Commentator von dem Commentierten streng geschieden werden. Ein sorgfältiger alphabetischer Index wäre schliesslich auch für diejenigen von Werth, welche sich lediglich für das einzelnf Moxt interessierten, mn dasselbe seines Orts zu verwenden. Für die Arithmetik der Griechen besitzen wir seit 1842 eine sichere Grundlage in der dus tiefem Quellenstudium hervorgegangenen, ausgezeichneten Kritischen Geschichte der Algebra bei den Griechen von G. II F. Nesselmann. Für 4 Secſetnie dagegen ist das reiehe Material noch seht zerstreut. e en I donub laud olb jzahl 24 1 Der Verfasser naclfolgenden Bruehstücks hat beim Studium der bedeutendsten alten Ma- thematiker sich vor Jahren für jeden von ihm gelesenen Schriftsteller ein Verzeichmis der vor- kommenden Kunstausdrücke,„ gleich damals nach gewissen Hauptgesichtspunktem— zu seinem eigenen Bedarf angelegt und die 2ugehörige Belegstelle eingetragen.
Was die Anordnung des Stoffes selbst betrift so würde nach seiner Ansicht de beiauns von: 5008, 60G69, dε½εεαινιαασ, 100) ννοοα Aanaeuevoy, aꝰrnd, n00rαννε, 9,Onud, 1r06 1*αμαα, εꝝνεσς, αm εασννο, d./νπ66 Eig, draycyi 1oos3i6euoos, noeeäd; ddννσ 9ννϑεσαις etc. an die Spitze des Ganzen zu stellen sein.
Mit einstweiliger Uebergehung der Arithmetik, würde ger verfasser nieraufi in dgr 6e ometrie die einfachsten Verbindungen der Grundgestalten, des Punctes, der. Geraden, der Ebene, nach ihrer Lage und Grösse den Anfang machen lassen, woran sich dann der Reihe nach die be- grenzten Gestalten, das Dreieck, Viereck, Vieleck, der Kreis, die Helix, etc. ferner das Po- lyeder, die Kugel, der Kegel und Cylinder mit ihren Schnitten, die Konoiden und Sphärolden, anzuschliessen hätten.
In vorliegender kleinen Arbeit hat sich der Verfasser auf die Behandlung der Kugel, des Kegels und Cylinders, des parabolischen und hyper- bolischen Konoids und der Sphäroide, unter Einschaltung des lediglich hierfür Er- forderlichen aus der Lehre von den Kegelschnitten beschränkt, um ein kleines abgeschlossenes Ganzes zu geben.
Die in derselben vorkommenden Schriftsteller sind: Eaclides, Theodosius, Archimedes, Apollonius Pergaeus, von denen folgende Ausgaben benutzt wurden:
Eoxleidον στσονεααιν 5αισ. 16. Ex T0νꝙ 4οο συω⁵νοισαιένν. Elo oν ατν ⁶ 0, eE/„ νμαἀαναυν Noòννοο 9 4. d. Adjecta praefatiuncula in qua de disciplinis Mathe- maticis nonnihil. Basileae apud Joh. Hervagium 1533. fol.
Edxαlεdοο σοισεα. ed E. F. August. Berol. 1824. gr. 8.
8090000v G&ꝓ●φ‿2αεσχόαν ꝙαεμμ‿α ed. J. Hunt. Oxoniae. 1707. 8. Theodosii Tripolitae Sphaericorum libri tres ed. E. Nizze. Berol. 1852. 8.


