Aufsatz 
Ergänzungen zur Krystallometrie des regulären Systems / von J. H. T. Müller
Entstehung
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übergeht. Hieraus endlich ergiebt sich, weil sin ¹1 4(cos 4 2 cos 7) ²=(sin?+ cos ¾8+ cos y)(Sin 6 cos ¼1 62 cos y) =(1+ cos y)( cos 5 cos y) = 2 cos*.2(1 cos 2 cos ³²) oder= 4 cos* ². cos ¾(+ y) cos(6)

I.(cos ¾ G2% cos y). 2= sin!+ 2 cos y. VCI cos 4 6 2 cos 1) oder etwas bequemer für die Berechnung von n

II.(cos 4 6+ cos). n= sin+ 2 cos 1y. V cos ³(6+y) cos 4(6 P. Würde jetzt m aus der früheren Gleichung n cos 1). V 2 4(n 1) cos durch Einsetzung des für n bereéits gefundenen Werthes berechnet, so ergäbe sich für m ein Quotient mit irrationalem Divisor, dessen Wegschaffung die Arbeit verweitläufti-

Cc0s ½ nV 2 get. Dieses wird durch zurückgehen auf N, Was c08 2 m(n 1) m cos 16

giebt, und durch einsetzen dieses Werthes von n in cos mu a nn (m+ ¹) n* †m umgangen, so dasz man nach Weglaszung des oben und unten gemeinschaftlichen Fac- tors m2 (2m2+ 1) cos ¹ ‿2+ 2 m cos 1 cos 1 V2 +(2 m+ 1) cos ¾ 62 2 m cos ¼ ½ cos y V 2+ 2 cos und hieraus nach schlieszlicher Wegwerfung des gemeinschaftlichen Factors cos ¾ 72 4 cos 4 52. m2 2. 2 cos 1 ½ cos 3V 2. m+. 2(cos ½ 62+ cos)= 0 und nach Auflösung dieser quadratischen Gleichung erhält:

cos=

III. 2 cos 1,= cos 1y. V 2+ V 2(1 cos 1 562 cos ¼7*) oder 1 4.