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1. Werden von dem gegebenen Tetraeder, dessen Inhalt gleich T sei,
die Scheitel mit a, b, c, d die Gegendreiecke derselben mit A, B, C, D die Kanten da, dh, de; be, ac, ab mit da,, b,.; A,, b., c.
und die zugehörigen Tetraederkeile
. A 4 A A, 4 à mit d&, 6, G;.„(,, e
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A A A A A A oder BC, AC, AB; D, BD, CD
bezeichnet und nennt man diejenige Seite jeder Tetraederfläche, auf welcher das Tetraeder liegt, die innere, die andere aber die äussere: so giebt es, wie die Stereometrie
zeigt,
. eine Kugel, welche keine Fläche von Aussen berührt, deren Mittelpunct
und Halbmesser
bo, 9⸗ Sel,
.Vier Kugeln mit den Mittelpuncten und Halbmessern
bA, OX; bB, O8; dOc, Oc; op, Opb, welche beziehungsweise die eine Fläche 4; 1; C; H
von Aussen berühren,
Him Allgemeinen noch drei Kugeln mit den Mittelpuncten und Halbmessern
OAD OBC OBD oAc ocd OAB oder. oder 3 oder 9AD OBc OBD OAc Och OàAB welche in einem der Scheitelkeile von 4„ A à 4 A A d, oder d 5. oder 5,; oe, oder e.
liegen und die Flächen A., D oder B,C; B, D oder A, C; CG.D oder A, B
von Aussen berühren,
während durchgängig die übrigen Flächen von Innen berührt werden.
Die Kugel in(α) soll die innere, die vier in(H) sollen die àussern und die
drei in(y) die Keil-Kugeln heissen.
2. Wenn man über den vier Tetraederflächen Pyramiden construirt, welche nach und nach jeden der acht Mittelpuncte zur gemeinschaftlichen Spitze haben, und diese


