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Bersmaßes(ogl, lmag. 16: keürhans dlrerochetr, ugl. uom. Hist. 8). Dieſes Regeluäßige, Gleichmäfige haben Muſik und Tauz nicht nur mit der Malerei und Bildhauerei gemein (De Salt. 35*), ſondern ſogar mit der Bewegung der Geſtirne(eüovdteos ewronie De Kalt. 8).
Gleichmnaß der Teilung und Gliederung, Synumetrie(rd arjezteroor), iſt eine von Lncian oft an Kunſtwerken gerühmte Eigenſchaft. Sie wird(Prometh. 5) ueben der Har⸗ monie ausdrüclich don einer Zuſaumenſehung, die Auſpruch auf Wollgeſtaltehrit, SchRuheit machen will, verlangt ſei e zci h) ais enconenos zud aart, re Gluttergor ipnouro) Ein Haupketforderniß iſt die Shumetrie für Bauwerle und Dem entſprechend wird ſie au dem Bade in Iipp. S beſonders lobend erwähnt.
Das richtige Verhältniß der Thrile zum Ganzen, rede ro öaop isorh, rofs keyevorg?2
die Proportionirtheit(Zeux. 5: j rar, iſt leichfalls brim Kunſtverkt eine Hauptſache. Namentlich wird in Cuom. 33 auf den großen Fehler hingewieſen, der in dem Mangel au Proportionirtheit in Werken der bildenden Kunſt, wie der ſprachlichen Darſtlung liege. Eine lauge, glänzend ſtiſirte Einkeitung wird ſehlerhaft, wenn das Nachſolgende dirftig iſt; mau wird an das„L23t„er d6 und an Eros mit der Heracles⸗ oder Titauen⸗ maske eriunert. Es iſt als habe man auf den Körper eines Zwerges den Kopf des Kaloſſes von Rhodos geſeht(„o2, di eiree aenfeson r), zugrah rd Ande Go4re). Den Satz: nach den Theilen kaun man das Ganze beſtiunmen,ien) wie er ſich aus der Hermot. 54 erzählten Geſchichte ergiöt, will Lucian offenbar vorzüglich für die Philofophie beſtriten.
nne Volſtändigkeit läßt ſich Harmonie ebenſo wenig denen(chuam us cd thnclen daihce rar Gchere tiborres, drooursitsnte zai eühäg i räv moc-tucrar), als ohne Ordnung. Die Lebztere lubt Lucian an dem Tanze Mehrerer(De Salt. 7) und fordert ſie von ſprachlicher Darſtellung(qQuom. 6; 48; 51).
Die Forderung der Harmonie beſtimmt auch die Grenze, bis zu welcher Verzierungen (.dοm⁵ De Oec. 9; ugl. Hipp. 6: goryig aihe etacaurdeeras), Ausſchmückungen zu⸗ laſſig ſind. Offenbar mit Auerkennung wird der Ausſchmückung des Prachtſaales(De Gec. 14) mit Bildwerk, und Gald gedacht. Doch wird(g. a. O. c. 7) ausdrückich labend hervor⸗ gehoben, daß dieſe Berzienng nicht das Maß überſchreite, daß ſie nicht zu übergroſem Lurus und iezlinn ansarte((re öt Veenteäitey är ris ci rye aoupis ir rt eiudoc r
UUantzes, überfliſſiges Nebenwerk iſt an dem Bilde des Action nicht zu erwarten 0 kon 6; vgl. CQuom. Hist. 44). Lucian nimmt Die hart mit, die über dem Beiwerk und nebenſächlichen Zuthaten das Kuuſtwerk ſelbſt vergeſſen und Kleinigkeiten loben, auſtatt das gauze Kunſtwerk in ſeiner Totalität in ſich aufßumehmen, niedrige Seelen, denen es möglich
*) Val. Somn. 13; De Oes
. 69) VJl. Mpp, 7: Son ⸗o5s roSroes d'dleya ral rideh roös wietor aiiaerroæ. Bl. quom. HIwt. 27: ejs nrises rd:Seniaor.
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