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oder, wenn man die Integrationsvariable æ einführt, und zwar im ersten Glied, indem man
—;.: 9 2 7 4 z, und im zweiten, indem man—= 2 Setzt, 9 2 —11 dæ dæ h 1+ 2* N. 1122: 0 8 2 d. 1.
9 a 5
2 1([arets 11— aretg— 2 aretg 4. 4
x a
—
— a
oder für a seinen Wert wieder zurückgesetzt,
arctg 5
(2m+ D) ßp Dies ist das mte Glied der ersten Summe in(32); dasjenige der zweiten Summe hat dem- nach den Wert 3
arctg 4 T 8(2m+ 1) op* sodass die Lösung für den gesuchten Wärmezustand y sich so darstellt: m= 2 8— 4.(33 1 2[rets(2m+ 1) po— p arotg(2m+ D 4ο‿ lf G 1 was nach Vereinigung der arctg und der Berücksichtigung, dass= noch so geschrie- ben werden kann m— 90 2 2‧ν 7 „ 84 arctg 2„Wo d= log„. m.= o[]—*+ 9²* Für d= 0 und= 0 wird dieser Ausdruck= 0 und zwar in stetiger Weise, wie es die Bedingungen vorschreiben. Um zu erkennen, dass auch der Bedingung 2„=E= 1 Genüge
geschieht, denken wir uns die Glieder der Summe(33) einzeln hingeschrieben. Indem wir darauf ᷑=„ werden lassen, haben sich gegenseitig das 2. Glied der ersten Summe gegen das 1. Glied der zweiten Summe, das 3. Glied der ersten Summe gegen das 2. Glied der zweiten Summe und sofort, und das 1. Glied der ersten Summe wird 2 denn der Nenner
nähert sich, da 9 ist, von der positiven Seite her der Null.


