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fahren zur Erlangung der Integralwerte(24) kommt man, wenn s eine willkürliche Grösse, der wir beliebige reelle Werte beilegen können, und eine Wurzel der Gleichung a(6.R)= 0 ist, zu folgender Gleichung
.(6†) e(3. T) rdr= Ro, Ja(3 R) J(3.
i*[2(ui f)]*
die durch Division mit folgende Gestalt annimmt
2 Nn(3 1) R 2 J.(oir) J(ar) S(ar) rar 6 209 Ja(3 fl) Ja(6†) Rz[ Jr(3. R)]²(o?— 02) R Ja(3,) Fassen wir jetat Im(2) als eine Funktion von auf, die uns indess nur gegeben ist für die Werte 0* 1, 3 3,... 9.„... des Argumentes 2², so können wir sie nach der Lagrange'schen
Interbolationsformel 80 schreiben
J.(†)= 2 J(oR) Ia(04 †). 20, (32— 2) R a( R) Bei Vergleichung dieses Seriue mit dem vorhergehenden erhalten wir
. 9(01 7(67)— S Fr.(3r) Ja(a, r) rdr.
Diese Gleichung geht nach Multiplikation mit der Funktion Ra rdr und Integration zwischen
0 und R über in R fh R. Jn(G) rdr
R 2 0 R 1 Ra Ja(3r) rdr= 2 84 E[Ia(2 R) h Jan(or) Ja(&r) rdr 0 4 5 4 8 Nun multipliziren wir(25) mit Ja(or) rlr und integriren ebenfalls von 0 bis R; wir er- halten dann
1 Jn(01†) rdr— 's. a(67) rlr= T.)]/ Ja(6 †) Ja(a†) rdr.
Aus der Gleichheit der rechten Seiten der beiden letzten Gleichungen schliessen wir auf die Gleichheit der linken, also dass bestehe
R (26) fh(Ra— So) 7a(37) rdr= 0,
0


