„ 20O, V 2 „, 3 A S.=,= J(Tr,), U. 0,. 0, G 1 S. ⸗— 0, Ue=n— 9(p),=n— 0, S,=o= 0,=o=⸗ 0, Ve= o= 91(), Sar— 0, Ue— 0, 1= 92(r). 1 1 n Jede der Funktionen und F zerlegen wir von neuem in zwei Funktionen. U teile sich . 5 Su in u+ u, von denen u von? unabhängig sei, sodass demnach ß 3 ist. Folgende Uebersicht giebt die auf ² und’u verteilten Bedingungen: für u: 0o= Muu,—, urn= A(p), u=o= 9, 0 uu für u: F„)ʒy au, H. o=—“, u.= n= 0, u, o. En
Die Funktion" stellt einen Finalzustand dar, während u denselben Charakter hat, wie
die Funktion S.— V zerlegen wir in folgender Weise: V= p+ v, wo v von t unabhängig sein soll. Die Verteilung der Bedingungen sei diese:
für p: o= Mp, vn= 9, ve=o H1(7), v 91(r) Ov n für v; e. 2, V.=„— p, ve n= v, d=o 0, v, ⸗ o.
221 Es ist jetzt leicht ersichtlich, wie die Summe aller vorstehender Teilfunktionen lediglich denselben Bedingungen genügen, wie Z. Unsere ursprüngliche Aufgabe für Z ist somit zu- rückgeführt auf die Ermittelung der 5 Wärmezustände S, u, v, u, v für unseren Cylinder- ausschnitt, von denen S, u und v denselben Charakter besitzen. Wir beginnen mit der Lösung der beiden letzten.
2. Ermittelung des Finalzustandes z.
Der Uebersichtlichkeit halber stellen wir die Bedingungen, denen u zu genügen hat, zusammen; sie sind O² 1% 1 e 1 5² (4). r,; ,.


