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die sie überliefern, gehören demselben Typus an. Somit kann diese Form nicht maſsgebend sein (B. de B. 42,6; 7).— Die beiden anderen Anderungen in diesem Verse ergeben sich aus der Auffassung des Sinnes.
No. 11.
Das Gedicht findet sich B fol. 103(M. G. 151), C 350», f 38 No. XI und ist beendet fol. 69(nach moderner Zählung 64), F pag. 160(Stengel: Chigiana S. 58), J 109, U 136* (Arch. 35,458), V 91°(Arch. 36,433). In Bartsch Grundriſs findet sich die Angabe, es sei auch in M erhalten; nach dem Register von M befand es sich allerdings Blatt 127, aber dieses Blatt fehlt heute.
C und f überliefern das Gedicht unter dem Namen von Blacatz. cf. Ray III, 459. Das Aphängigkeitsverhältnis der Handschriften ergiebt sich aus folgenden Betrachtungen:
Sehen wir zunächst von F ab und betrachten dasselbe gesondert. Eine Zweiteilung der Handschriften, nämlich I einer- und BUCf anderseits ergiebt sich aus Z. 26, wo UCf eine übereinstimmende, B sich mit car statt fis daran anschlieſsende Lesart zeigen, V zwar hier be- sonders abweicht, aber nachher wiederholt seine Zusammengehörigkeit mit dieser Gruppe darthut. I allein weicht ab Z. 32, 39, 42, 43.— UVCf zeigen Z. 37 gemeinsam de statt des von IB richtig gebotenen per; Z. 18, 19, 28, 34 bietet B wiederum eine von sowohl von y wie von z verschiedene Lesart.— U zweigt sich von der Gruppe u ab durch folgende Fehler: Z. 4 lesen CfV fin cor statt ferm cor, Z. 28 Bona statt Gentils. UB zeigen gemeinsame Lesarten Z. 9 und vor allem Z. 21. U weicht von allen ab Z. 37, 39, 43.— Von der Gruppe VCf sondern sich ab Cf durch ihre Lesarten Z. 5, 32, 41, 44; V weicht von allen ab Z. 17, 19, 22, 23, 26, 27, 32, 40, 41; Vf Z. 16.— Die Trennung von f und C ergiebt sich aus Z. 36, 12, 18, 27 und aus der Anordnung der verschiedenen Hälften der Coblen in f. Dals einmal Bf gemeinsam i statt en Z. 14 haben, ist wohl Zufall; eine Anderung in der von mir getroffenen Anordnung lälst sich darum nicht vornehmen.— Unklar bleibt das Verhältnis von F, da dieses nur zwei Coblen überliefert. In Z. 6 bietet es gemeinsam mit U die Lesart non voill statt nous quier und da sie ziemlich auffällig ist, so scheint es allerdings in naher Beziehung zu U zu stehen. Z. 12 hingegen liest es gemeinsam mit I auta statt autra; diese UÜbereinstimmung könnte freilich ein einfacher Schreibfehler veranlaſst haben. Da aber der eine Beleg Z. 6 vielleicht auch auf irgend einem Zufalle beruhen könnte, so habe ich Abstand davon genommen, F in die Klassi- fikation aufzunehmen, wenngleich ich seine Verwandtschaft mit U für das Wahrscheinlichste halte. — Das Verhältnis der Handschriften stellt sich somit in einer Figur folgendermalsen dar:
6t Die Orthographie ist nach B, mit den bereits wiederholt angegebenen kleinen Abweichungen.
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