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berechtigt hält, wenn ihm das αeeαεον zugemuthet wird: ⅜ν⁴ασι να 1τ³νενυεασσι μσραχeʃ²⁴νρ³ mrε ϑα⁵, ganz wie Nitzsch zu unserer Stelle das Wort doyalso deutet,„das kaum zu Er- tragende, wogegen sich das Gefühl des Sprechenden sträubt, nicht das bloss Schwierige, dessen Gelingen nur eine glückliche Kraft erfordert“: ¹)„es ist eine arge Zumuthung, während man beim Mahle sitzt, den Kampf aufnehmen zu müssen mit Männern, und gar mit einer Ueberzahl“. Ob nicht auch durch unsere Deutung das, auf Odysseus bezogen, ganz phraseologische etæns ein dankenswerthes Colorit bekommt? Gewiss hat man dabei nicht an eine qualificirte Tödtung zu denken, wie sie etwa Telemach an den untreuen Mägden vollzieht; mag aber auch der Makel auf den Tödter fallen, die Leidenschaft des Sprechers muss auch ohne seinen Willen der Wahrheit die Ehre geben: die Tödtung einer wehrlosen unschuldigen Frau, wie in dem gedachten Falle, sie heisst mit Fug ein deir)zs r6 ο.
Mit der gegebenen Deutung erklärt sich das Gewicht, welches der Redner, wie die Versamm- lung dem geltend gemachten Grunde beilegt; es erklärt sich, warum Telemach auf seiner Reise keinen Versuch macht, die alten Freunde des Hauses wider die Freier aufzubieten; es erklärt sich endlich, warum Odysseus wider seine Feinde nur List und Verstellung frommen kann: wahrlich für das Verständniss der Oekonomie des Ganzen keine gleichgültige Stelle! Sei noch bemerkt: sollte v. 251 vor der von Fäsi aufgenommenen Lesart„l τ1ε6οσνέςι eινυπιονᷣ die gewöhnliche e r16vσι m⁵‿ςοo den Vorzug der Beglaubigung haben, so muss eben r4εονεκασσε qinstrumental gefasst werden.
1) Vergl.„ 15: dοχoν να˙ο Ʒναάα ποπε αοsασανονςα⸗ eine arge Zumuthung für einen Einzelnen „ersatzlos zu schenken“.
IV.
Od. s 350 heisst die Göttin Leukothea Odysseus nach Erreichung des Landes, indem er das als „Schwimmgürtel“ zu nutzende zoον⁴εκννον löst und weit hinaus ins Meer wirft, selbst sich abkehren: νπ ˙ειονσφσ omνπσιςσν In der Erklärung dieser Vorschrift kommen Fäsi und Ameis überein. Letzterer sagt in seinem kritisch-exegetischen Anhang zu den betreffenden Worten:„Denn ein göttliches Wunder soll man nicht ergründen wollen. Auch nach späterem Glauben darf man bei sympathetischen Handlungen nicht hinsehen u. s. w.“; desgleichen heisst es bei Fäsi:„Bei dem Verkehr mit Göttern und ihren Wundern geziemt scheue Zurückhaltung.“ Aus des Letzteren Anmerkung erfahren wir zugleich, dass F. A. Wolf den Vers für unächt hielt, weil Odysseus später diesen Punkt unbeachtet lasse.— Dieser seitherigen Erklärung unserer Stelle müssen wir aufs Entschiedenste widersprechen. Wir fragen: ist der Vorgang bei Rückgabe des οεμννον im Geringsten mystischer als bei Empfang desselben durch Odysseus? Und doch ist weder von einem solchen Abkehren des Helden die Rede bei Auftauchen der Göttin v. 337, noch bei Ueberreichung des Amulets v. 351, noch endlich beim Verschwinden Inos im Meere d. 352— 353. Nein, der Unterschied der Odysseus gebotenen Haltung der Göttin gegenüber muss sich begründen durch eine Verschiedenheit seiner Lage, worin er sich bei Empfang und worin bei Rückgabe des ον⁷⁴‿νινον befindet. Worin besteht diese? Die Uebergabe seitens der Göttin erfolgt auf dem Floss, vor Vollzug der Odysseus gegebenen Anweisung, sich seiner Kleider zu entledigen v. 343 eluara raνσινι αἀmCGονςᷣ σeι³έννoqoↄἈMM—oiαe Qosoνα—καἀά‿d⁷⁷ Was den Wink des„æτς ˙αονσρσ roansoα⸗νð ögeben lässt, ist einfach die Rücksicht auf die Schamhaftigkeit, für die Odysseus im Gegensatz zu kindlicheren Sitten mehrfach Verständniss verräth( 129, 220— 221), wesshalb es für ihn seitens der Göttin einer weiteren Verdeutlichung nicht bedurfte; hat sie ihn doch kaum
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