Aufsatz 
Kritische Zeittafeln für den Anfang des zweiten punischen Krieges
Entstehung
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Noch 218 v. Chr., noch V 536.

c. 7. Sept.

c. 20. c. 21.

c. 30.

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22

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Ar riſo diαν⁴σεννο ενπι*τοοε εανοννεᷣeẽν Nicoy(MHündung der Isere). IIO00 J àuννπινενοο, zal œradαανν εν νασ* dνο dοε⁵‿ονς νπτeο i 5ασdetas orτασεοννας al ιd αοραστυονα⁶ωνντνασννονιμεμνον ανιςσ, rriοσνπσννμέωνν ꝙτο τπτενεοευτεεοοων nal raòναονντoο eie 1b ‿rdãsadr α σeυσννηυεοιενοmασ ⸗ν dονιν νι dππν- 1Oνασε... 1Ilò œ οσveretueενος α σeσνννέιιιιααν τν τeoοωeν ‿τον εππιινεdd Eruge mraod roν œναασντοε.¹)

Avvigag d ky ulᷣας dένα(S. 17.) rrooevoel raod o rorαν eio 6νατασοσlovς radlovue(bis zum Rhonelnie bei St. Genig, westlich von Chambery ²) ijorœro zijc οος τdᷣςο diνreig dαodi. Aufstieg zum Mont du Chat, die Allobroger feindlich; in der Nacht bhesetzt Hannibal die Passhöhe. ³)

Gefährlicher Abstieg nach ChamberyY, Hannibal schlägt die Allobroger und erobert ihre Stadt. ¹) Töre ud» ob τον ττοονπασeενοο νντ εταοειmισονν vu μσν εντnuetvag uεοœασy(20.),

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A⁵.ρσι οσοα raig' εi uεoꝓεινοο μινευισσ ςσσας dοννε riνν rœty(ins

Lângenthal der mittleren Isere, dann in diesem aufwdrts), ⁶ν Ʒ τerαονταos 60(24.) elc zlνννονασ ταςεeνέ̈νo αε̈᷑ᷣνονε. Die Bingeborenen nämlich gewinnen ihn durch ver- stellte Freundschaftsbezeigungen, do να ντκαάννυνμ⁶‿συννάνοοςσ τνmσνσνε zdε ε

Sονοsᷣς(Querthal der Isére zwischen Cevins und Moutiers). TIooοτοοειοιεέινιινꝙσ

aAννττ⁴ιν dQνπ* dνν ⁷μναμμάιαας(22. 23.), duναοσεεμννε vd Qπτοοιιομέ̈μ̈νοιO!t de‿ναάνοωιν Srjcœνe dreideyrad, päoayyd lννα dυοςασσον αχσ* υνη⁶ν πνεοαασονbν œuντνν (eben jenes Querthal).5) Groſse Verluste, ày 5⁹ i»vrr!(24./25.) raƷν̈᷑ ⁴μςι εεμε&αμ oðσœτο Zaodoeo. T) d' dnrauetoy(25.) τονεέιν⁴⁴⁶αομν‿ Qμόμοσςέμπσισν... rooiye(im Längenthal der oberen Isére von Moutiers bis Bourg St. Maurice) οςσ τ⁴eς d⸗reogoldg rdg dνανπ⁴τ τν νꝙʒlQιν... Evyar αοs(26.) d⁸ dαυνσας elg rdαι dmτεο⁵ος(kl. St. Bernhard) æuo œreoroœonredevde zal νμιαασςα(26. 27.) 1rooοσέιεενᷣ... 9) Tyc d Tiνς ν τe τd droous à.*⁹ϑοτιιόοιιεέμν⁴ι τ σρυι vd‿τ ½ ½τ 1◻̈ HI⁴ος υσ).

Tyj d' rraρoν αeuœςα aiονο i zaraßaoeu(das Thal der Dora Baltea hinab). Er kommt an eine für die Tiere unpassierbare Stelle, ènldo νιν τποονσπτπ⁴αάεινοασην νονα naν dιυαμεεε̈ννηνεασν έ ⁷ι τoredoν veiνν‿α‿ᷣoo dere vig dreroög wenrznlag. Hier lagert er und lãſst einen Weg bahnen. Tolc eνςbν umπτανyloig zal roig Tarτos .ανννν Hiντοενασςεα πἀ⁴ἀοοιςον ενννμ⁴μι μέν νχmb᷑ra ε ενιέοςι diαeνανον aœν νππτααοστοππεdeνοσασς ο τοο νρeνem)οvrag e æ rörroue daαpe 7r0 TAς Oμ⁴‿ς...

ομιιιςι¶◻ιe¶☛*μOά-'mꝛάfjrsgaæοις οσσ õG2S. 30. Sept.) ανmταννσασασ d⁷ναν a olo ... Ayylgag συσασοοοσαςν ⁶nον τduν i dödey œνεᷣανε

c. 2. Okt.

5 val rOεατσαοο eeο ετοοσεεοεννιμιμναωνντιαννμμνυνέ ινσe ναοo Ʒεmππηne-

1) Polyb. III, 49, 5 13(nach Silen).

2) In diesen 10 Tagen muſs der Aufenthalt an der Isère mit eingerechnet sein, da sonst die zurückgelegte Strecke für diesen Zeitraum zu kurz ist. Auch würde Polybios andernfalls über die Dauer des Aufenthalts et- was gesagt haben, da er augenscheinlich von Hannibals Ankunft am Rhone bis zu seiner Ankunft in Italien eine zusammenhängende Zeitrechnung nach Tagen vor sich gehabt hat und wiedergiebt. Das Geographische ist

hier wie im Folgenden selbstverständlich rein nach Po- lybios behandelt; die Erzählung des Livius, welche einige Völkernamen und den Flufs Druentia mehr hat(XXI, 31; was die Route Isère-Drac-Durance-Mt. Genèvre bedingt), halte ich für nichts weiter als eine quasi-gelehrte Bear- beitung des bei Polybios vorliegenden Originalberichts: nicht hat Polybios jene Namen ausgelassen, sondern Li- vius oder sein Gewährsmann hat sie hinzugesetzt. Dals dergleichen gelehrte Forschungen über den Weg Hanni-