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Es dürfte also nach dem Gesagten auch in Bezug auf das dritte Beweisglied feststehn, dasz dasselbe, nach seinem logischen Zusammenhang aufgefaszt, mit dem ersten und zweiten keineswegs in der erforderlichen Weise zusammenstimme.
Betrachten wir nun noch das vierte und letzte Glied der Beweisführung!
Durch 1 mπᷣάυνοοιτο verneint hier der Apostel die vor- ausgegangene Frage. Diese Verneinung würde also, wenn wir die Frage in dem oben angegebenen Sinne fassen, gleichbedeutend mit dem Satze sein:„Das Gesetz ist nicht gegen die Verheiszungen Gottes.“ Durch„do angeknüpft folgt sodann die Begründung dieses ³ νέννοιτο, mithin der Beweis des Satzes,„dasz das Gesetz mit Nichten den Verheiszungen Gottes entgegen sei.“ Wie wird nun dieser Beweis geführt? Es geschieht in einer hypothetischen Periode, und zwar zeigt die Form der- selben(in der Protasis steht et mit dem Indicativ des Aorist, in der Apodosis das Imperfect mit év), dasz der Beweis ein indirecter ist. Die Annahme nun, aus welcher hier eine Folgerung als eine ungereimte abgeleitet wird, ist in der Protasis: à&„⁴ς ε⁶ι˙σφ νια⁶σ ο duyuνέo* οιπQ⁴σασι aufgestellt. Diese Annahme musz also, wie dies das Wesen des indirecten Beweises mit sich bringt, das Gegentheil des zu beweisenden Satzes sein. Der zu beweisende Satz aber lautete:„Das Gesetz ist nicht gegen die Verheiszungen Gottes.“ Sein Gegentheil also, in der Form der Annahme ausgedrückt, würde lauten müssen:„angenommen, das Gesetz väre gleichwohl gegen Gottes Verheiszungen.“ Statt dessen folgt aber hier der Satz: l„do 2669„6⁴ο vοo dνἀνμνέκνος


