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27. ILoı 0d» α⁶υσ ES 7 1„ 2 exleioνO. dad o0lou voαον; Tdν Soον Odrt, dlla dad 1 »6 ⁴μου πα⁶ςστσεισιας 28. Aoyοενμμέ lα ydo dαανονσ mQπνieν νννοσσ rO, XGοες εορυ„⁶μο. 29. H „ 4 1 7» 21 Toν⁴lνα ϑε ννινν οdeν oν εινυμν Nal ⁸εινιιν, 30. „ 7 4„ 0 tneo ele ες, dᷣ diαεαυοσε TeεtrOν ν π⁴οτειας εα dα- Huorixy did zı¹s lorecos.
31. Nôu dd' vaœraονοον,ννεν did zije lorsd; Mi p*οαιτο A³d vαοων εισπσανοωνεν.
Chriſtum für Alle und über Alle, die da glauben. Hier näm⸗ lich iſt kein Unterſchied: 23. Alle ja ſündigten und ermangeln des Gottesruhmes, 24. indem ſie gerechtfertigt werden geſchenks⸗ weiſe, nämlich aus ſeiner Gnade durch die Erlöſung in Chriſto Jeſu, 25. welchen Gott predigen ließ als Verſöhnung wirkend durch Glauben in ſeinem Blut, zur Erweiſung ſeiner Gerechtig⸗ keit wegen des Hingehenlaſ⸗ ſens der vorhergeſchehenen Sün⸗ den 26. in göttlicher Geduld,— behufs Erweiſung ſeiner Gerechtig⸗ keit in der jetzigen Zeit, auf daß er gerecht wäre, auch wenn er gerechtſpräche den, der des Glaubens an Jeſum iſt.
27. Wo bleibt alſo das Rüh⸗ men? Ausiſt's damit! Durch was für ein Geſetz? Eins der Werke? Nicht alſo, ſondern durch ein Glaubensgeſetz. 28. Exrachten wir doch, gerechtfertigt werde durch Glauben ein Menſch, ohne Ge⸗ ſetzeswerke! 29. Oder iſt Gott nur ein Juden⸗ nicht auch ein Hei⸗ dengott? Ja, auch ein Heiden⸗ gott, 30. wenn eben Einer iſt der Gott, der rechtfertigen wird Beſchnittene aus Glauben und Unbeſchnittene durch den Glau⸗ ben.
31. Das Geſetz alſo heben wir auf durch den Glauben? Das ſei fernel ſondern das Geſetz laſſen wir ſtehen.


