Aufsatz 
Das 3. Kapitel des Briefes an die Römer : übersetzt und ausgelegt ; ein exegetischer Versuch / vom ... G. W. Matthias
Entstehung
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Was ferner die gegebene Ueberſetzung betrifft, ſo ſucht dieſe das Original in allen Punkten möglichſt getreu nachzubilden. Wo ſich daher in letzterem Paro⸗ nomaſieen finden, wie dies namentlich V. 2 und 3 bei 20νοτεαι ινοσeꝶQν nloryox, dnοοτ, nlarer, V. 4 bei perοαo undεεσαια V. 5 bei dduulæ, dεαοsν und&4ακαοςσ, V. 19 bei ν⁴ϑμοᷣ und ε*ν τ¶ ◻˙, V. 19 und 20 bei ma, nac und nεοαα, V. 26 bei ᷣ⸗ und dαura der Fall iſt, da ſind dieſelben, was V. 4 und V. 20 den Ausdruck etwas freier geſtalten mußte, auch in der

Ueberſetzung wiedergegeben worden.

1. 7T1 0d» 10 εοασασαν τι Toudaiou,* zisςᷣ* deρσσeiαi⁸ Tεετοινμνα 2. old, aœrd de- 1 ô: 10οτο ειμιφ Jri Ʒεᷣνε oreνμρασαω τα̈ 1ꝓνά³ o Sdeob.

3. Ti⁴ο; Ei nioyoeνω Tνes, 1*οiolia πνν τν μοτ r0d εο τανσααοννσ 4. Mny) pνοινιοο †τννυνιιασσο ς ϑς dm 9*, rräg ds dνοωσπσο εᷣdνοστε, 2.νιαςο p⁹έωσmσνι³σσ νπαωα e d- 2αιιεν εν½ τός 1) GO ll* vixre» 1 τ⁶᷑ιιααα os.

5. El ds* ddονl ινυν Ʒεοιν diαααοσνννν συνν⁶‿ςστμσυν, 1 005- 2, 4 1 4 2 2 1εν 4⁹⁷ Ʒαο ες επέισέ 2 7 7/ 7. 0% ⁊νν v◻ꝙν(Kard dνϑνσρσποωQ 1yo.) 6. M pνοεro τυνς 2 8 1 7 Oννέ☚αε°ϑεος τν½ νσ 7. El ydo* dnr, elα 1ον ϑεοο εν ε 2,6h¶hCheuανιαασνσι εμσπεᷣαοσεναεν elg 4 7 27 2 6 v17) ⁴ςμασ ασιαο, zi Ʒτι νQασ6¶ oz dοαααρρ⁴ς νκ̈⁴νοωα S.*.A⁴ᷣ ν 2.ν⁶ς Ʒαρράιααινμεμᷣ αα αα‿ α 9⁴ς ρασοεν ευνυ νιμυν εyεuν d 1OνGòο d ard, 1uα ενν 10; L2y 10ειι⁴α εν⁶ιηινο Soτιν.

1. Was hat denn alſo der Jude zum Voraus, oder was nützt die Beſchneidung? 2. Viel, in jeder Weiſe: zum Erſten, daß ſie be⸗ traut wurden mit Gottes Wort.

3. Wie nämlich? Wenn ihrer un⸗ treu wurden, ſo wird ihre Untreue doch nicht Gottes Treue aufheben? 4. Das ſei ferne! Es ſei vielmehr alſo, daß Gott wahrhaftig iſt, jeder Menſch aber ein Lügner, wie geſchrieben ſteht:auf daß du ge⸗ rechtfertigt ſeiſt in deinen Worten und obſiegeſt in deinem Rechten.

5.Wenn aber unſere Uunge⸗ rechtigkeit GottesGerechtig⸗ keit erweiſt, was wollen wir dann ſagen? Doch nicht ungerecht iſt dann der Gott, der ſeinen Zorn ver⸗ hängt?(Nach Menſchen weiſe rede ich hier.) 6. Das ſei ferne! Denn wie mag richten ſonſt Gott die Welt? 7. Wenn nänlich Gottes Wahrhaf⸗ tigkeit in meiner Lüge völliger ward zu ſeinem Preiſe, was werde auch ich dann noch wie ein Sünder gerichtet 8. und nicht vielmehr nach dem wir verläſtert werden und nach dem Etliche ſagen, daß wir ſprächen, nämlich danach:Laſſet uns Böſes thun, damit Gutes kom⸗ me? Iſt doch Solcher Gericht ganz recht!