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andern Griechenland; denn u. s. w.“ Ferner(in enthymematischer Form): „die Schlacht bey Marathon ist die rühmlichste; denn in derselben wur- den viele Perser von wenigen Griechen überwunden.“
V.
Die Partikeln, welche den Kausalzusammenhang zwischen einzelnen Sätzen ausdrücken, sind unter dem Namen der Kausalko njunktionen bekannt. Sie haben mit allen Konjunktionen das gemein, daſs sie bloſs zur Verknüpfung dienen, folglich bloſs eine Formale Bedeutung haben, auf welche der Inhalt der durch sie verbundenen Sätze nicht den mindesten Einfluſs hat.
VI.
Nach diesen Prämissen wird genügend für die Ueberzeugung eines Jeden sich darthun lassen,„die Partikel enim werde vom Lateiner nie- mals dann gebraucht, wenn er einen aufgestellten Satz durch Beyspiele bestättigen wolle, und daher dürfe man auch diese Partikel niemals durch zum Beyspiel übersetzen.“
— VII.
Ueberhaupt widerspricht sich eine Bestättigung durch Bey- spiele schon im Begriffe. Durch Beyspiele erläutert man wohl einen Satz, kann aber nicht denselben durch solche beweisen. Inzwischen enthält doch diese Verknüpfung nicht zusammen gehöriger Begriffe neben dem Falschen das unstreitig Wahre:„das lateinische enim habe die Be- deutung einer Kausalkonjunktion.“
VIII.
Man kann in der Ableitung der Bedeutungen eines Wortes nicht von einem Begriffe zum andern beliebig springen; immer ist ein Begrikf wesentlich nothwendig, der jene vermittele. Aber welcher vermit- telnde Begriff fände zwischen dem des Beweises und dem der Erläu-—
terung statt?


