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und wir erhalten 0. direkt aus G., wenn wir hier
J.(di) K(dit) statt setzen J.(41 ⁵,) K.dik.)— § 5. Ermittelung des magnetischen Zustands nach der Poisson'schen Methode. Es möge ein innerhalb des Rotationsparaboloids gelegener Punkt durch die para- bolischen Coordinaten&, y,, ein äusserer Punkt durch, ꝛ, i, ein Punkt der Ober-
fläche durch&,,,, fixiert werden. Wie schon bemerkt, kann 0. als ein Potential von Massen angesehen werden, die
mit der Dichtigkeit K. 2 über der Oberfläche des Paraboloids ausgebreitet sind, in
Bezug auf einen Punkt im Inneren desselben. Andererseits rührt das Potential V von Massen her, die ausserhalb des Rotationsparaboloids gelagert sind, und hat seinen Aus-
druck in
.ſ. 3(a,cos v+‿ b sin»o) J.(A1 ½) J.(an) 14d1.
7=0
Da nun nach Gl. I.&=— 0,— F ist, so kann man setzen
A ꝙ/ 2(c, cos vo+ d, sin) J,(11) J,(47) 4d4. 0
„= 0 dꝙ do 9— 1ſſar. 0
Wir bilden nun
Es ist 34 do=— 2 7 do, 29ſ. e rcos vo f d.sin va). 42—14 80 J. 7) 11; 0—0 0 und 4— 4 2 2 J.(An) J.(An.) K.(Ai& J. Qit) cos»(,— o) A da.
Diese Ausdrücke sind mit einander zu multiplizieren und über die ganze Para- boloidfläche zu integrieren und zwar nach„, von 0 bis, nach von 0 bis 2z. Mit geringer Mühe findet man
0.— 18. 8 os»o f d,sin va) 32-2 5.X. 1i2.) J. 115 7, u) 13.
„= 0


