Aufsatz 
Über den inducierten Magnetismus eines unbegrenzten geraden Kreiscylinders und eines Rotationsparaboloids / von Paul Lohberg
Entstehung
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νπαννν[0ννα⁷³⁹π«ν ſiavcaia

so gelangen wir zu folgender Formel:

K,(1.)

.(11 k,). J,(11) Ada.

g P.= 2(4, cos+ B, sin) 0

= 0 Eine analoge Formel ergiebt sich für V.:

=.u. v, tB. sin»w.)- Fa. J.(m) 13z.

Beide Formeln repräsentieren die Lösung der gestellten Aufgabe; denn sie liefern die Werte von F für alle innerhalb bezw. ausserhalb des Rotationsparaboloids gelegenen Punkte(k,,, w.), falls nur die Oberflächenwerte gegeben sind.

§ 4. Ermittelung der Momentenfunktion nach der Kirchhoff'schen Methode.

Zufolge der Voraussetzungen, welche der Herleitung der Gleichung III. zu Grunde liegen, kann in folgende Formen gesetzt werden:

.= 1 8(C, cos v+ D, sin») Tdi. J,() 1d4;

0=0 J. Gi 1E) K, -* 8,(C, cos vo+ D, sin»). E. J.(4) 1 da,

wo C, und D, noch Mier zu bestimmende, dem magnetischen Zustand angehörige

Grössen sind. Die vorstehenden Ausdrücke müssen nun nach n, und n. differentiiert werden.

Man hat. dg dg.. dg dg.. dh, dn dn. dn

und= 2 1+ r dt.

Setzt man nach vollendeter Differentiation=), so wird d 3(11½) 1 d = log 7,( ,); T.dik,) 2WE d.E),4 5,): K, C9. 1 d lo K, 4 0 dn. E(T1k.) 2Vh 75, s G 18)

und ganz analog erhalten wir den Differentialquotienten nach n., wenn wir nur das posi- tive statt des negativen Zeichens setzen. Somit ist