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wenn wir den Wert von c einführen:
dg 70
00 2 d I.( ir.) 4 8=— 1, do, 4r.] D cosva 4 S[e, cos Az‧ † d, sin 4,] da o 2.1. d I,(A1— +† 2. sin„o.ſ ea 7nn. ſajcos 12, A'sin 12,141. 2= 1 0 0
Aus der Entwicklung für die reciproke Entfernung zweier Punkte finden wir, indem wir den äusseren Punkt in die Begrenzung rücken lassen:
1. 4.
Ꝙ, 00..
2—' cos v(—)] J. Qir) K(A r.) cos 1(2,—*) da. „= 0 0
Dies muss in
2ſdo do
4.— 4 oO dn. eingesetzt werden. In Folge der auf Seite 20 und 21 angegebenen Integralformeln ver- einfacht sich O bedeutend und reduciert sich auf
2 d,( r.) 0.= 4r kr. cosſ—oph=J, Air) K.(Air,) le, eos 2*— d. sin 4] da 0 0 00. + 4 r, X sin vo e
„v=0
97.. 6 2). J, 1ie) E.(e, ſct cos az A'sin a d. 0
Substituiert man diesen Ausdruck in die Fundamentalgl. I) so ergiebt sich
2 1
0
2, † c, †, 4x Kr. 42241) X.GA1„)= 0
0
5, 4. 3, † G, 1 r, 4744119
dr.. K, 8 1r)= O.
Ganz analoge Gl. folgen für, d', a¹, 5', sodass wir haben:
6„— d, Gc- 1— 1 —,= gʒO FF ́——. 1 4 4 2 14rk7.. A2 Sn K, Aira) 1 Diese Werte sind in ꝙ und 0. einzuseten.
Für die Funktion, deren erste Ableitungen, mit k multipl., die magnetischen Mo- mente, auf die Volumeneinheit bezogen, im Inneren des Cylinders bestimmen, erhalten wir dann:
85.* 9-=Zee ſucreri neiennee
„= O— 1r br. 122422. K. ir.) 0
2 8 ſ.(ai). a, cos 4æ+† b, sin 4r
„= 1 1-4rbre. 422(4 2al. K. ir) 0
d4 0
da. 0
4


