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„= b0
œ 9 V.= X. osſ J,(1r)[e, cos 4z g. sin 4r da 0
6 00 + X sin„ſ I,(A r) Len cos 4+g sin Ad, 0
„= 1
und in Beziehung auf einen äusseren Punkt auf:
00 7.* sſ K.(Air) lf, cos 4 2 h. sin ada
= 0 0
œ& 0 iin ſ K,(air) cos aAz 4 h sin 12]da, 0
„= 1
falls gezeigt werden kann, dass die Funktionen von 1, nämlich e,, fe, 9*, h, e,.. sich so bestimmen lassen, dass die Ausdrücke von V, und V, einer gegebenen Funktion
1
von æ und w gleich werden, wenn man in ihnen für r den Radius 1, der Direktrix des vorliegenden Cylinders setzt. Es sei V, die F(x,), in welche V. und V, für= r, übergehen sollen. Wir machen nun für VY, folgenden Ansatz:
☛ V.= X VU, cos vo+‿ W sinvo,
„= 0
wo U, und W. jetzt nur noch Funktionen von x sind, für diese wird der Ansatz gemacht:
00 7 ſ(A, cos 4r † B, sin 4z) da, 0
0 2/(Aicos1z †. B. sin 42) da. 0
wo 4, B, 4“, B' in Bezug auf x und constant sind und nur noch von 1 und» ab- hängen können.—
Dass man zum letzten Ansatz berechtigt ist, ergiebt sich leicht, wenn man VU, resp. U., nach dem Fourier'schen Satz
1 00+‿ 7=„(2)= 2/ d1 g(a) cos 4(— 2) de 0— ◻
entwickelt, den cos unter dem Integral auflöst und
1* 1 3 4,= 1 ſ'„)ens zwde: B,= ſX o cas acde, —
analog A,, B, setzt.— Daher lässt sich V, auf folgende Form bringen:
2 90 v= cos ve ſ(4. cos az+ B. sin 42) d4+ 0
„= 0
X sin vo/(4 cos+ B. sin 4z) da.
„= 1 0


