Aufsatz 
Über den inducierten Magnetismus eines unbegrenzten geraden Kreiscylinders und eines Rotationsparaboloids / von Paul Lohberg
Entstehung
Einzelbild herunterladen

16

= b0

œ 9 V.= X. osſ J,(1r)[e, cos 4z g. sin 4r da 0

6 00 + X sinſ I,(A r) Len cos 4+g sin Ad, 0

= 1

und in Beziehung auf einen äusseren Punkt auf:

00 7.* sſ K.(Air) lf, cos 4 2 h. sin ada

= 0 0

œ& 0 iin ſ K,(air) cos aAz 4 h sin 12]da, 0

= 1

falls gezeigt werden kann, dass die Funktionen von 1, nämlich e,, fe, 9*, h, e,.. sich so bestimmen lassen, dass die Ausdrücke von V, und V, einer gegebenen Funktion

1

von æ und w gleich werden, wenn man in ihnen für r den Radius 1, der Direktrix des vorliegenden Cylinders setzt. Es sei V, die F(x,), in welche V. und V, für= r, übergehen sollen. Wir machen nun für VY, folgenden Ansatz:

V.= X VU, cos vo+ W sinvo,

= 0

wo U, und W. jetzt nur noch Funktionen von x sind, für diese wird der Ansatz gemacht:

00 7 ſ(A, cos 4r B, sin 4z) da, 0

0 2/(Aicos1z. B. sin 42) da. 0

wo 4, B, 4, B' in Bezug auf x und constant sind und nur noch von 1 und» ab- hängen können.

Dass man zum letzten Ansatz berechtigt ist, ergiebt sich leicht, wenn man VU, resp. U., nach dem Fourier'schen Satz

1 00+ 7=(2)= 2/ d1 g(a) cos 4( 2) de 0

entwickelt, den cos unter dem Integral auflöst und

1* 1 3 4,= 1 ſ')ens zwde: B,= ſX o cas acde,

analog A,, B, setzt. Daher lässt sich V, auf folgende Form bringen:

2 90 v= cos ve ſ(4. cos az+ B. sin 42) d4+ 0

= 0

X sin vo/(4 cos+ B. sin 4z) da.

= 1 0