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paraboloids charakterisierende sog. Momentenfunktion zu genügen hat, in gewöhnliche Differentialgleichungen gelungen ist(Baer,„über das Gleichgewicht und die Bewegung der Wärme in einem homogenen Rotationsparaboloid“, Inauguraldissert. Halle 1881), so scheint es erlaubt, die im zweiten Abschnitt über den Cylinder angestellten Unter- „suchungen auf ein Rotationsparaboloid aus weichem Eisen zu übertragen.
Daher soll die Aufgabe des dritten Abschnitts der vorliegenden Arbeit sein, unter der Annahme mit dem Orte variierender Kräfte die Magnetisierung eines ruhenden Rota- tionsparaboloids auf den oben angegebenen drei allgemeinen Wegen, ferner die Magne- tisierung einer aus zwei confokalen Rotationsparaboloiden geschnittenen Schale und eines mit constanter Geschwindigkeit rotierenden Rotationsparaboloids mit Hülfe der Pois- son'schen Methode zu ermitteln.—


