Aufsatz 
Beiträge zur Geschichte Limburgs in der Zeit der Dynasten : 2. Teil: Die Zeit Gerlachs II. 1312-1355 / von Christian Bahl
Entstehung
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lib. II., IV. Lysias, XIII. adv. Agoratum. 2) II.. 2 St. Homer, Od. I., II., III., IV.(mit Auswahl); V., VI., VII., VIII.(mit Auswahl); IX., X. Memorieren geeigneter Verse. 2 St. Ilb. Schulte. Homer, Od. lib. I., II., III. Memoriert c. 100 Verse.

Englisch. 4 St. Haas. a) Grammatik 2. St. Plate II. Vocab. von Dr. Franz. Wiederho- lung von Plate II. die Lektionen 1 20. Neu 21 63. Wöchentl. 1 domesticum oder scho- lasticum. b) Lektüre. Lüdecking II. Ausgewählte Stücke aus den verschiedenen Ab- schnitten. Gedichte wurden übersetzt und memoriert.

Französisch. Real. 4 St. Dr. Rudolph. Schulgrammatik von Plötz von L. 39 bis zu Ende. Wiederholungen aus den vorhergehenden Abschnitten. Exercitien und Extemporalien. Me- morieren von Gedichten und Fabeln. Lektüre im S.-S.: Erckmann-Chatrian, Contes popu- laires und Contes des bords du Rhin; im W.-S.: Molière, L'Avare.

Gymn. 2 St. Dr. Rudolph. Schulgrammatik von Plötz von L. 39 60. Miederholungen aus den vorhergehenden Abschnitten. Exercitien und Extemporalien. Memorieren von Gedichten und Fabeln. Lektüre im S.-S.: nach Lüdecking l.; im W.-S.: Galland, Mille et une nuits.

Hebräisch. Gymnasial-Obersekunda 2 St. Bahl(seit 1. Oktbr. 1889). Elementarbuch der hebr. Sprache von Seffer. Elementarlehre. Formenlehre: Von den starken Verbalwurzeln § 38. Die deutschen Uebungsstücke wurden schriftlich übersetzt. Schriftliche Conju- gationsübungen. Memorieren von Vocabeln und Sätzen.

Geschichte. 2 St. Michel. Im Sommer 1. Hälfte des Mittelalters bis 1125; im Winter griechische Geschichte. Daneben Repetitionen aus der römischen Geschichte.

Geographie. 1 St. Michel. Repetition der Geographie der aussereuropäischen Erdteile; das Wichtigste aus der allgemeinen Erdkunde.

Mathematik. 4 St. Haas. Die Lehrbücher von Kambly, die Algebra nach Koppe. Auf- gabens. von Lautenschäger. Gleichungen vom 1. und 2. Grad mit einer und mit mehreren Unbekannten. Potenzen, Wurzeln und Logarithmen. Beendigung der Planimetrie. Ebene Trigonometrie. Körperberechnung. Real. 1. St. Bürgerliches Rechnen.

Physik. 2 St. Haas, Lehrbuch von Krebs. Allgemeine Eigenschaften. Wärmelehre. Me- chanik. Die Lehre vom Schall und der Elektricität. Leichte Aufgaben aus der rechnenden Physik(mit Obersekunda).

OChemie. Real. IIl. 2 St. Haas. Die unorganische Chemie nach Casselmann. Leichte Auf- gaben aus der Stöchiometrie.

MIneralogie. Real. II.. 2 St. Dr. Zimmermann. Im Sommer: Grundzüge der Krystallo- graphie. Im Winter: Die wichtigsten Mineralien in system. Folge. Lötrohrversuche.

Zeichnen. Real. 2 St. Wingender. Nach Weishaupt und Schmidt. Im Sommer: Darstel- lende Geometrie, Licht und Schattenlehre. Im Winter: Freihandzeichnen nach Modellen und Vorlagen. Gymn.(comb. mit III. Gym.) Im Sommer 2 St. fac. Wingender.

Obertertia.

Ordinarius: Michel ord. Lehrer.

Religionslehre. a) Kathol. 2 St.(zus. mit IIIa. u. IV.) Bahl. Grosser Diözesankatechis- mus. Biblische Geschichte von Schuster. Die Lehre vom Glauben. Biblische Geschichte: Neues Testament: Die Geschichte der Apostel. Altes Testament: Von Erschaffung der Welt bis Moses. Kirchengeschichte: Das 16. Jahrh. b) Evangel. 2 St.(2zus. mit IIIz. und IV.) Pfarrer Krücke. Noack, Hilfsbuch. Die Lehre von der Schöpfung und der Erlösung. Das Leben Jesu. Bibelsprüche und Gesangbuchslieder wurden auswendig gelernt.

Deutsch. 3 St. zus. mit III2. Plönnis. Lesebuch von Pütz. Gelesen und erklärt wurden Lesestücke beschreibenden und geschichtlichen Inhalts abwechselnd mit den im Lesebuch enthaltenen Balladen Schillers, welche gelernt wurden. Deklamationsübungen. Alle drei Wo-

chen ein Aufsatz. Latein. Real. 6 St. Schulte. Grammatik von Siberti-Meiring. Ostermann für Tertia. Oster-