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sind sie, wie in den Hdschr., durch Punkte, die über den Buchstaben gesetzt wurden, kenntlich gemacht, da wo sie Zahlenwert haben, durch Striche links vom Buchstaben, so wie sie gewöhnlich bei Abbreviaturen geschrieben werden. Wo Zahlen im deutschen Text durch Linien dargestellt und diese durch 2 kleine lateinische Buchstaben benannt sind, macht ein Strich über den beiden Buchstaben dieselben kenntlich.
Prüher als in Satz 21 des ersten Teils schien es nicht nötig, in der Uebersetzung irgendwelche, der modernen Weise ent- sprechende Ausdrücke bezw. Schreibweisen zu wählen, es war im Gegenteil das Bestreben vorhanden, den Text möglichst genau zu übertragen, selbst wenn der Ausdruck dadurch etwas schleppend wurde. Nur das Pluszeichen und das Zeichen für Verhältnisse wurden hier und da angewendet. Da jedoch, wo die rein arith- metische Darstellungsweise beginnt, besonders also bei den Sätzen, die der Summation von Reihep gelten, mußte häufiger die jetzt gebräuchliche Schreibweise gewählt werden, Klammern u. s. W., weil die Beweise für uns sonst zu unübersichtlich geworden wären. Im übrigen ist bei den Sätzen selbst stets darauf Bedacht ge- nommen, sie möglichst wörtlich zu übertragen. Zwei Sachen habe ich mir dagegen willkürlich zu ändern gestattet. Die Figuren, die an vielen Stellen der Handschriften ganz weggelassen sind oder doch, im ersten Teil wenigstens, nur ganz willkürliche Linien sind, die den angegebenen Größen in keiner Weise entsprechen, habe ich in den Text so eingefügt, wie sie nach der Beschreibung sein mußten, und da, wo in den Manuskripten die Null durch einen leeren Platz bezeichnet ist, wurde sie sowohl im hebräi- schen als im deutschen Teil durch unser Symbol bezeichnet.
Es ist mir noch eine angenehme Pflicht, dem Herrn Direktor der hiesigen Stadthibliothek und dem Herrn Bibliothekar Dr. Freimann sowie der Verwaltung der Kgl. Münchner und Königl. Kaiserlichen Wiener Hofbibliothek für die freundliche Besorgung und Ueberlassung der penützten Manuskripte, endlich Herrn Prof. Dr. A. Löwy-Freiburg für die Anregung zu dieser Arbeit herz- lichen Dank zu sagen.


