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Tab. E. Bezeichnung der Lamellen. Angabe des Gewiehtes der Lamelle M. Lamelle N. AnPay, Alefe, In Procenten In Procenten Gewicht der Tragverhüält- des TraFverhäld Tragverhüält- des Tra 1e Lamellen. nisse. nisses, bei dem nisse. nises, pei dem Anker vom Ge- Anker vom Ge- wichte. 3 wichte. 1 61,5 81,1 63,6 81,4 4 75,8 100 78,1 100 4 66,1 87,2 68,7 87,9 4 64,4 84,9 63,08 82,04
Rücksichtlich der Tabelle E besteht der Schluss:
dass die oben gefundenen Gesetze für die Tragkraft eines Hufeisenmagneten bei Ankern von ungleichen Gewichten auch auf die Tragverhältnisse- anzu- wenden sind.
Nach meinen Versuchen ist der vortheilhafteste Anker für Traglamellen derjenige, welcher bei ¼ oder ¾ Flächenbreite der Polfläche der Lamelle, 3 so schwer, als die Traglamelle wäre.
c) Die unipolaren und bipolaren Tragkräfte der Magnete.
.) Kurze Transversalmagnete.
Auch wollte ich ferner durch Versuche die Tragkraft eines Poles— unipolare Tragkraft— mit der Tragkraft beider Pole— bipolare Tragkraft— vergleichen. Bei sechs stahlharten Transversalmag- neten, mit den Buchstaben: A, B, C, D, E und F bezeichnet, wurden zunächst die bipolaren Trag- kräfte bestimmt, nachdem dieselben wieder magnetisch gesättigt waren, so wurde auch der Reihe nach die Tragkräfte der einzelnen Pole durch den Versuch bestimmt.
In folgender Tabelle F sind meine Resultate zusammengestellt. Die letzte Verticalspalte liefert die unipolaren Tragkräfte in Procenten der bipolaren Tragkräfte. Die Bestimmungen der unipolaren Tragkräfte der sechs kleinen Transversalmagnete wurden von meiner Seite öfters wiederholt, doch nehme ich nur zwei Bestimmungen in die betreffende Tabelle F auf.
Tab. F. nenems—iUpolae Oaiian Tnekane. ſeliie hafefürdte Stäbe. Tragkräfte.— der bipolaren Erste Bestimmung. Zweite Bestimmung. Tragkräfte gr. gr. gr. K 71¹⁰ 320 314 45,4 B 900 215 212 21,6 C 505 136 129 26,9 D 650 157 159 24,1 E 600 131 131. 21,8 F 620 157 4 160 25,3


