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als hypothekariſches Darlehen zu übergeben.— Obenan unter
den Zeichnern ſtand Bethmann mit, 6000 fl., und ferner zeichnete A. Baert 2500 fl.,— Joh. Fr. Schmid, Heyder⸗ Arleder, Bethmann⸗Hollweg je 2000 fl.,— Fr. Metz⸗ ler, A. Gontard, H. W. Schmidt, Meyer und Söhne je 1500 fl.,— Geheimerrath Willemer, J. H. Catoir, J. C. Schulze, Dr. med. G. P. Lehr je 1000 fl.,— Senior Hufnagel und de Neufville⸗Mertens je 750 fl.— Hiervon ſchenkte ſchon im December desſelben Jahres Beth⸗ mann 4000 fl., Bethmann⸗Hollweg 2000 fl., Heyder⸗ Arleder 1000 fl.
Nunmehr wurde das einige Jahre vorher„von hieſiger Stadt erſteigte“ Loderhoſiſche Haus nebſt Hof und Garten nach vorgängiger„Ermächtigung des Reichsſtädtiſchen Raths und erfolgtem Beitritt beider bürgerlichen Kollegien von dem Bauamt um 26,000 fl. an allhieſiges Konſiſtorium verkauft,“ letzterem in dem Tranſkriptionsbuch zugeſchrieben und der Kauf⸗ brief unterm 27. December 1805 ausgefertigt. Die Stadt über⸗ ließ in billigſter Weiſe den Beſitz um dieſelbe Kaufſumme, um die ſie ſeiner Zeit ihn erkauft hatte, und behielt ſich nur, zur ſpäteren Anlegung einer neuen Straße, einen Theil des Gartens vor. Die erkaufte Grundfläche betrug 63,326“.
Das Haus war alſo der Schule geſichert und wenn die außerdem eingegangenen Kapitalbeiträge(wie oben be⸗ merkt) für die Deckung des Bedürfnißſtandes noch nicht aus⸗ reichend befunden wurden, ſo möge man bedenken, unter welchen Umſtänden die freiwilligen Beiträge geſammelt wur⸗ den:— Krieg und Kriegesfurcht, womit alles erfüllt war, „neue Auflagen, mit welchen die Bürger zur Tilgung der Kriegsſchulden belaſtet waren,“ und am meiſten die Eigen⸗ thümlichkeit des Zweckes ſelbſt! Denn es handelte ſich hier nicht darum, eine Societät zu organiſiren, deren Mitglieder in ihrem eigenen Intereſſe, für ihre eigenen Kinder ein exkluſives Privatinſtitut gründen ſollten; vielmehr hatte das


