Aufsatz 
Erläuterungen über den Gedankenplan des pericleischen Epitaphios, gegeben durch Erklärung betreffender Stellen
Entstehung
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xeεi rotaitiεα o0 r6deνα olde Sreer*αασν(41. extr.) und: ½ ππν αων ⁷σμσ etat rov drνα za olc rdν⁶ε u⁴⁶εν bxdoye(42, 1.), sagt der Redner eben σππηνᷣQνπισπει τ* Mκnee. Zugleich aber schwebt diese Idee auch wieder über dem Ganzen der nun folgenden Büúrgerermahnung, deren Hauptgedanke sofort im zweiten Gliede unserer Periode: robc ε 2otrod T* dedνοsαν εꝓēt an die Spitze tritt.

T0 E Jorποος« dopaleoréoαe ν εννεηαα droluorsᷣαẽ ε νέν déεεοον ν ro role-iονα Ʒ⁴ οναν εν˙εν.Die Uebrigen dürfen zwar wünschen, dass ihre Gesinnung gegen die Feinde für sie selbst minder Gefahr bringend sei, keineswegs aber meinen, dass dieselbe minder kühn zu sein brauche. Dieser Gedanke findet folgende Ausführung. Zunächst schliesst sich der vervollstän- digende Gedanke an, dass eine solche Gesinnung nicht blos im Munde zu führen, sondern durch die That im Kampf mit den Feinden zu beweisen sei. Und nun folgen die Unterstútzungsgründe der Ermahnung: 1) die Bedeutung(diνααμαν) der Stadt und deren zur That begeisternde Anschauung: AAAd uadou Ti†ννονμέμννοο αmς; 2) das Vorbild ihrer edelsten Bürger, die von drei Stücken, a) von Kühnheit(ro*uεννec), b) von Pflichterkenntniss(rervcοστοrs dsονra), c) von Ehrgefühl(aloxνο »6ueνοο) so erfüllt waren, dass sie freudig das Leben für die Stadt hingaben: zad drav ouu a⁵ Ʒ* xpoieμενοε 3) der die tapfere Aufopferung für das Vaterland krönende Ruhm: voeuf roep Eor†ον Suν- aerärat. Der genetische Zusammenhang dieser drei Mittel begünstigt ihre innige und gedrungene stilistische Verknüpfung. Hieran schliesst sich durch 0D«c vu buei SAdοαvreg, das zunächst auf den Ruhm(3) und auf das Vorbild(2) geht, als Resultat wieder die Forderung, den Kriegsgefahren eikrig sich hinzugeben( πενο Gò⁹⅜⁹Fx rod oAeuενod ννυνοιο. Auf die Erläuterung der Einzeln- heiten dieses Zusammenhanges muss hier verzichtet werden.

T0˙c odle-uειτοος τονοιο. Dies nimmt man nach dem Zusammenhange am Besten entweder für: roDc dr rõνν οle uεεααν ν., oder für rodc ε& rodꝓ deονςα τεννννοωοο.

Kal r5 ⁵dα⁵ον ο˙ ⁸leννεον, rb Aeν τ 5ονον νᷣνωααά̈eᷣtse.Und die Wohlfahrt in die Freiheit, die Freiheit aber in den Muth setzend. Krüger's Erklärung:ro ε50αυυ, r0 edchTov sind die Praedicate, woraus folgt, dass τ0 ⁸εννεν beide Male Subject wäre, verdunkelt den der Stellung und logischen Verknüpfung aller vier Begriffe zu Grunde liegenden Zweck. Dieser tritt klar hervor, wenn man, der natürlichen Wortstellung folgend, in jedem Gliede den ersten Begriff zum Suhject, den zweiten zum Praedicat macht. Indem nämlich auf solche Weise das Wesen des Glückes bestimmt wird durch die Freiheit, das der Freiheit aber wieder durch den Muth, wird durch solche Gleichung auch das Wesen des Glückes in den Muth gesetzt, so dass die daran geschlossene Er- mahnung i π᷑ιιωο⁴οοεᷣ oνςα dsuετονς xαινοννοωυποõ'legründet ist auf das Resultat: das wahre Glück sollt ihr gründen auf den Muth. Warum nun wird jene Ermahnung, die wir schon als die Wieder- aufnahme der Hauptermahnung des ganzen Theiles kennen gelernt haben, warum wird sie solcher- maassen gegründet auf die Wesensbestimmung gerade des e50aνμοι Weil dieses der Inhalt und die Summe aller jener Wünsche ist, deren oben im Eingang des Theils mit den Worten doραesεοαeν edeodaα τeν νϑ⁴οον eeeu gedacht wurde; mit Rücksicht auf welche ganz natürlich vorliegenden Wuͤnsche die Ermahnung nun den Abschluss gewinnt: So gewiss darf und kann das Streben nach Wohlfahrt Euch von der schuldigen Kühnheit gegen die Feinde nicht abhalten, so gewiss gerade in die Kühnheit das Wesen und Bestehen der Wohlfahrt gesetzt werden muss, die Ihr wünschet.

03 rd zaxonpαrodree duxiooros ddvxroc. Dieser ganze Schluss des Capitels bestätigt unsere vorige Erklärung. Durch ãp an das Vorige angeschlossen, giebt er zu dessen Resultate eine steigernde Erläuterung, die von den besonderen, auszeichnenden Verhältnissen der Angeredeten ent- lehnt ist. Die Wirkung dieser Steigerung ist die: Wenn schon dberhaupt das Wesen und Bestehen