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auch Aristoteles in der Theorie der Lobrede als ein Hauptmittel hervor Rhet. I. 9: dασα 2 d⁵ τοο Evexa apdrret Tis riνν aοst— dax öne re rarpldoc ric Sroirce, ⁴ορριννντεν ατoν— xat d) a⁵ d†. 3) Die eineelnen Punkte des betreffenden Gliederpaares, deren Erklärungen wir in der obigen Paraphrase aus dem Hauptzusammenhange geschöpft haben, rechtfertigen diese Erklärungen auch durch specielle Grunde. a) 0 doaetr roo zaroepodet“ geht nur auf das eine Streben der Ge- fallenen, auf die ihrer künftigen Privatwohlfahrt geltenden Wünsche, und nicht zugleich auch auf die Züchtigung der Feinde. Denn der offenbare Gegensatz zu jenen Worten sind im zweiten Gliede die Worte xεο⁴ει oν„ 65½16ε ον und hiermit ist allein die vor ihnen liegende Aufgabe, den Feind zu züchtigen, gemeint. b) 5p†— erfordert als Dativus der Bestimmung(für die That, zum Behufe der That) kein regierendes Wort. Meyer dagegen will es mit xετπανενα verbinden: einmal, weil Eoro sonst müssig sei— was durch das Obige schon widerlegt ist—; sodann, weil es die Gleich- artigkeit zu erfordern scheine, dass ebenso wie eAnide mit reroémhaurec auch der entgegengesetzte Dativ ëoyo mit xeroοdvat sich verbinde, ein Argument, dem die höchst freie Behandlung der Ge- gensätze, wie sie bei Thucydides üblich ist, alle Beweiskraft nimmt. Ganz besonders aber spricht gegen Meyer's Verbindung mit xexοdεναt der Umstand, dass sie ihn zu der andern Verbindung, des ꝑiασνι αο mit ö5αυμέ̈μ̈νοο, nöthigt. c) ρεomτmoic sind, mit 5οαυκμμένο verbunden, müssige Worte, müssig schon gioty allein, noch mussiger das hinzutretende adrotc(ipsis); dagegen heisst gqgioινι άdto eοιςεναʒ, wie wir gesehen haben:„auf sich allein und auf nichts Anderes rechnen,“ und dadurch eröffnet es noch einen Gegensatz zu dem correspondirend gestellten srετεᷣ*νᷣανtec, inso- fern letzteres umgekehrt das Verzichtleisten auf eigenes Handeln, das Anheimgeben der betreffenden Sache an andere ganz ausserhalb der eigenen Person liegende Entscheidungsgründe enthält.
Kal vν αα τ eeναάe zat adeνν dou vdεsο 0mτo uονᷣνes υεςεανα. 1) Wir haben in den ersten Worten die bis auf Dionysius(bei Krüger ad Dion. p. 239.) zurückgehende vulgata lectio festgehalten, für die Poppo die andere Lesart duνvνento in den Text aufgenom- men hat, worin ihm Hüpeden(disputatio de Pericl. laudat. p. 15.), Meyer, Kräger und Andere ge- folgt sind. Aber auf jene Lesart fällt ein neues Licht durch die unter οντs re*ν νινσα— ,- bbga gewonnenen Resultate über Zweck und Inhalt der ganzen vorliegenden Gedankenreihe. Gehoben nämlich wird hierdurch das Hinderniss, das entscheidend gegen die vulgata zu sprechen schien: „minime apparet, quid sibi velit abto relatum ad.σ¶ eνεnt, vel cur de ipsa defensione sermo sit, perinde ac si antea orator de consilio tantum dimicandi dixisset.“(Hüpeden). Wie nun? Oben hat sich uns ergeben, dass der Redner bis hierher allerdings de consilio tantum dimicandi gesprochen hat, indem es sein Zweck für den bis hierher reichenden Theil der Periode war, die dem Kampfe vorauswirkenden und den Entschluss zum Kampfe erzeugenden Seelenmotive darzustellen, worauf im zweiten Theil der Periode, von hier ab, die den Kampf selbst begleitenden und in ihm den Helden- tod herbeiführenden Gesinnungen folgen. Daher lässt sich kein zweckmässigerer Uebergang von jenem zu diesem Theile denken, als den die Worte zal&ν α τᷣ duννsndæ(„bei der Gegenwehr, dem Vergeltungskampfe, selbst“) darbieten, während das blosse eν αε um Vieles matter und undeut- licher ist, weil so die Angabe des zwischen beiden Theilen unterscheidenden Momentes aus ihrer Verbindung weggefallen ist. 2) So sehr hiermit der angegebene Zusammenhang für 1% νν. spricht, so sehr spricht er noch andrerseits gegen ro diνεoœ Wozu soll der Redner hier noch einmal mit- theilen, dass die Gefallenen den Vergeltungskampf eigenem Heile vorzogen, wenn der ganze vorige Theil der Gedankenreihe eben dieses Resultat mit allen Motiven erschöpfend dargestellt hat? Vielmehr ist nur das ανεκνς μα‿dον ⁵ρηασϑmμνQↄuauEst der für diesen Theil der Periode gehegten Intention des Redners entsprechend. Letztere ist, wie auch der Verlauf des Theiles zeigt, auf den zu motivirenden Tod der


