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selben(οανε x.) und einen vollendenden(reaevrala z.) hinweist. Um so dringender wird die Frage, ob denn wohl jene Erklärung auf den Zusammenhang sich stützen kann, wie Meyer meint, indem er sich auf das Folgende beruft. Allerdings lehrt ein Ueberblick des Folgenden— man beachte da namentlich die causale Anknüpfung des nächsten Satzes xak †⁴e roic ralla Teνοοσν, dann die offen- bar antithetische Weiterleitung mit roν⁸⁵ε έ, von wo ab wiederum alles Folgende in Einem Gedan- ken- und Satzverbande fortgeht bis deναeναάν am Schluss des Capitels— schon ein solcher Ueber- blick lehrt, dass dieser ganze ununterbrochen fortgehende Zusammenhang den vorliegenden Ausspruch des Redners erläutern soll. Aber gerade in dieser Erläuterung finden wir bei näherem Einblick die von Meyer angenommene Classification der vorliegenden Todten ausgeschlossen anstatt bestätigt, indem sich ergiebt: dass einmal mit den Ieiοtõ des nächsten Satzes von den vorliegenden Todten Keiner, hinwiederum mit rνν⁶e und dem ganzen folgenden Satzcomplex von diesen Todten Jeder ohne Unterschied gemeint ist. Denn erstens mit den räla /εοοσον kann der Redner selbst solche von sei- nen Todten gar nicht gemeint haben, deren Tugend vor ihrem Tode nicht eben kund geworden war. Folgte denn daraus, dass sie wirklich Tεοοu waren? lag vollends in diesem Umstande ein Grund, ihnen xaxdv, Schuld, beizumessen, und ohne Weiteres 52α—aν von ihnen zu behaupten? Ganz ohne Nöthigung hätte also der Redner seinen Gegenstand herabgesetzt, anstatt ihn nach Kräften zu steigern, was die Natur der Lobrede fordert: xirret ε ε⁴‿⁵ιꝓα j abéyots elc rodc Srανονο(Arist. Rhet. I. cap. 9). So kann denn Pericles in diesem Satze überhaupt gar nicht an die ihm vorliegenden Todten denken. Zweitens sind hinwiederum mit roòve u. s. w. die sämmtlichen wirklich vorliegenden Todten ohne Unterschied gemeint. Denn weder das Wesen des nur schlechthin auf das Vorliegende hinweisenden Demonstrativs, wie denn dieses auch in der Hauptaussage von allen Vorliegenden(y ν cον⁶εᷣ xαrαασετινοοσ) gebraucht ist, noch alles das, was über die so Bezeich- neten ausgesagt wird bis deeννασαv, lässt eine Einschränkung auf nur Eine Klasse der Vorliegen- den zu, oder eine Classification, wie sie Meyer will, erkennen; da nur die letzte, allen Gefallenen gemeinsame Wendung ihres Lebensgeschicks besprochen wird und zwar auf keine zwischen den Per- sonen unterscheidende, sondern in jeder Aussage sie Alle umfassende Weise, den untergeordneten Umstand abgerechnet, dass einmal vorübergehend und auch wieder nur zu gemeinsamem Lobe Arme und Reiche besonders gemeint werden(obre Moöro ra— Sεααxiνν, obre revlac 2ide— dua, So⁴*ν rod dseuoν Sroοε*αo). 2) Die bei Widerlegung der vorstehenden Erklärung gewonnenen Resultate können uns weiter führen. Es ist jetzt über die Erläuterung, die der Redner seinem Hauptgedanken (doxet— xaraτμνοσκ) giebt, so viel klar, dass er mit rν⁶εᷣ ε die ihm vorliegenden Todten in einen Gegensatz stellt zu ganz andern, nur gedachten Personen, roĩc rala Teipoot, die in jeder sonstigen Beziehung tief unter jenen stehend(Xx 5,A.α—ραρ), trotzdem durch Aufopferung für das Vaterland das Lob der dνοοαeρκααͥ noch verdienen. Und mit dieser Gegenüberstellung kann der Redner nur die Absicht haben, durch einen Schluss von dem schon im ungünstigen Falle Eintretenden auf das im günstigen Falle zu Erwartende für seine Todten das gleiche Lob in noch höherem Grade in Anspruch zu nehmen und demselben noch grössere Gewissheit zu geben, wobei ich auch an Aristoteles erin- nern will, der in der Theorie der Lobrede Rhet. I. c. 9. unter deren Steigerungsmitteln(ε tx) auch dies anführt: zdν νμ νανq h ν dοο⁷εα, Toò obc durerapapdddsau du h r005 30680b c, AAA o⁵ςα rοος Mouε dei aνανeνeν, sreirso 5rsoοr doxei ννεν ̈emν. Aber diesem Ergebnisse zufolge erstreckt sich die Wirkung dieses Gegensatzes und der ganzen ersten Pe- riode der Erläuterung nur auf das eine allgemeinste Moment des zu erläuternden Hauptgedankens, auf die Zusprechung von dνοςα eꝭε(dowe? dε εοι ο ονν υ⁶ονςα dοεmςν‧). Was haben wir jedoch hiermit gewonnen? Die Erläuterung des individuellsten, gewähltesten, dem Redner gewiss wichtig-
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