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eigenschaften, endlich unmittelbar durch letztere(41, 1 ⁵ναναα, ν e tTiυνν⁶ε riυνντονσσωυν εντααἀeeνεα), mittelbar auch ebensosehr durch die beiden vorigen(36, 3 dr olac Srer,deναeυα ⁷νον επιν adra rxal— Huerda Srενεο) geschaffen, die Macht der Stadt. Auch kommt hiermit der wichtigste Punkt, in welchem auch aller rednerische Glanz der Darstellung wirklich seinen Höhepunkt erreicht, an die letzte Stelle. Und damit ist ferner auch für den folgenden Haupttheil, das Lob der Gefallenen, der vortheilhafteste Anknüpfungspunkt gewonnen, da so auf ihm der ganze Abglanz dieser Herrlichkeit ver- klärend ruht, welche Absicht des Redners sich auch in 42, 1 ausspricht. Diese genetische Anordnung entspricht endlich auch dem Charakter der ganzen Rede, durch welche— dem historischen Geist und Blick ihres Urhebers gemäss— eine wesentlich genetische Gedankenströmung hindurchgeht: bei dem ältesten Geschlecht in der Vorzeit entspringend durch alle folgenden Zeitstufen hin von Welle zu Welle immer mächtiger anschwellend, bis zum yüngsten Geschlecht, den unmündigen Kindern der Gefallenen, dem Geschlechte der Zukunft, unaufhaltsam fortfluthend!— F. Nachdem wir so für das nöthige Verständniss der Anordnung gesorgt haben, bleibt nur auf Eines noch aufmerksam zu ma- chen. Wie reiht Thucydides die betreffenden Objekte in der Ankündigung? Anders als in der Ausfüh- rung. Nämlich zuerst reτ*eνασ, dann ro⁴εreta, dann οπσοπ. Warum? Diese Frage, glaube ich, ge- hört gerade noch zu denen, die ein Erklärer beantworten darf. Es entspricht diese Anordnung der Begriffe auf das Zweckmässigste der einer jeden rednerischen Ankündigung zu Grunde liegenden Absicht: docilem et attentum reddere. Zum Behufe dieser Wirkung wird hier nach dem bekannten rhetorischen Anordnungs-Prinzip dasjenige an die Enden der Reihe gestellt, was als das Wichtigste für den Redner auch die Aufmerksamkeit des Hörers von vorn herein vorwiegend in Anspruch neh- men soll, während das dem Redner an sich minder Wichtige in die Mitte kommt. Und dieses dem Redner minder Wichtige ist in dieser Lobrede in der That die rodtrei. Darum geht er in der Aus- führung auch an ihr nur flüchtig vorüber, während er mit ungleich grösserer Geflissentlichkeit bei dem Preise der ezerhdevoec und der ꝛ%dwoi verweilt. Auch in der Inversion οπ ε okc zeigt sich ein rhetorisches Streben nach Hervorhebung, wie schon Andere bemerkt haben.
Cap. 37. Wéreori zarà eu robcα v6,³μοςα πηοο rà 10&α ϑ⁴eω aãσ o Low zarà d„ déοααν— vexο⁴νοεαα. 1) Die wichtigen Worte%α τà 10l dedoοο sind bisher von Niemand auf eine zulängliche Weise erklärt worden, so weit mir die Erklärungen bekannt sind, und doch führen vorzugsweise diese Worte zum Verständniss des ganzen von der Verfassung handelnden Absatzes.— Müller übersetzt sehr ungenau:„in Privatsachen“, Heilmann:„in Ansehung besonderer Angelegen- heiten“, Bredow zu Heilm.:„bei persönlichen Streitigkeiten,“ Andere ähnlich:„in besonderen Rechts- händeln“ oder„in den Streitigkeiten der einzelnen Bürger“,„in Privatstreitigkeiten“ u. dergl. mehr. Auf einen andern Begriff von dαeα dagegen gingen Andere wie Dukas aus, mit denen H. Kämpf wesentlich übereinstimmt, wenn er übersetzt„in Bezug auf ihre Privatinteressen«. Poppo, der viele dieser Ansichten anführt, giebt keine Entscheidung, giebt aber später unter den Worten zatàâ ε) deéicνν die Uebersetzung:„ad ea, quae hominibus privatis agenda sunt, omnes aequalitate fruuntur.“ Krüger erklärt die Worte gar nicht. Die vorliegenden Erklärungen aber haben den gemeinsamen Mangel, dass sie die Zweckmässigkeit des Zusatzes%. r. 70. 01G. nicht erkennen lehren, im Gegen- theil dessen Wegbleiben sehr wünschenswerth erscheinen lassen. Denn während die Hauptaussage: Méredte xarà rodc v6,μονςα τπα*ι o aoν⅓ doch offenbar einen für das gesammte bürgerliche Leben gel- tenden Verfassungsgrundsatz, die Isonomie, aussprechen soll; beschränkt der Zusatz in seinen vor- liegenden Deutungen dieses Prinzip ganz wider dessen Begriff und Wesen nur auf ein einzelnes Gebiet des bürgerlichen Lebens oder wohl gar auf den Bereich der Privatinteressen, hebt also die nothwendige Wirkung der Hauptaussage mehr oder weniger wieder auf. Man sieht hieraus, worauf


