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nach an den Anfang gehörte. Auch der zweite Teil der Gruppe Gotland(296, 1— 20) entbehrt der chronologischen Ordnung deshalb, weil er aus einzelnen Stücken nach und nach zusammengesetzt ist. Denn 296, 12— 14(100 m. für Leipe) steht auch 303, 41— 304, 2, gestrichen aller- dings, aber ganz an der Stelle, an die er chronologisch gehört, d. h. genau da, wo es im Original auch stand. Während der Schreiber sonst Stellen, die er in Gruppen verwenden will, aus ihrem Zusammenhange löst, hat er ihn hier unberührt gelassen, und 296, 12—14 in der Gruppe Gotland erst nach und auf Grund von 303, 41— 304, 2 eingefügt. 520, 7— 10(Gruppe„Homeyster“) er- weist sich gleichfalls als späterer Zusatz, weil es am Ende, statt am Anfang einer Gruppe steht.
Und solche Nachträge werden nicht nur in Gruppen, sondern auch in die chronologischen Abschnitte einge- schoben. 13, 18— 24 z. B. ist ein solcher, und deshalb auch besonders summiert(13, 24), ebenso die schon mehr- fach behandelten Notizen 42, 20— 37 am Schluss des Jahresberichtes 1399, welche nach 1400 gehören und die leergelassenen¹) Blätter 16 20 sollen ausfüllen helfen. 46, 30— 38, die mit 1399 doch gar nichts zu tun haben, hat der Schreiber ja auch auf Blatt 20 mitgeteilt.
Jedenfalls ist mit alledem das erwiesen, was wir oben²) behaupteten: die Jahresberichte des Tresslerbuches sind nicht in einem Zuge, Posten um Posten in der Reihen- folge, die wir jetzt vor uns haben, niedergeschrieben worden, sondern aus einzelnen Stücken zusammengesetzt.
Schon im Voraus legt der Tressler bestimmte Kolumnen oder Blätter für bestimmte Gruppen oder Rechnungen fest, und füllt dann sie selbst sowie den Raum, der dazwischen frei bleibt, allmählich aus. Ohne Zweifel war diese primi- tive Art der Komposition bedingt durch das ebenso primi- tive Material, aus dem der Tressler sein Buch zu gestalten hatte, und dies wieder durch den mangelnden Sinn für die
¹) Nach freundlicher Mitteilung des Herrn Herausgebers. 2²) p. 51.


