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im Voraus festlegte, ersehen wir auch aus der Gruppe „Goldsmyt“ 102, 4— 25. Da steht Februar 21 vor Januar 24; Februar 21 findet man aber auch in der unmittelbar vorhergehenden Gruppe„Harnasch“(101, 1— 3), und als er diese Aufzeichnung dort niederschrieb, stiess er auch auf die zweite vom gleichen Datum und trug sie sofort in der Kolumne 102, 4— 25 ein, die er auf diese Weise für die Gruppe„Goldsmyt“ frei hielt. Aus gleichem Grunde erklärt sich die falsche Stellung von 1407 Juli 29 und August l am Anfang der Gruppen„Harnasch“ und „Samaythen“(420, 7— 8. 40— 421, 5); indem er Juli 29 in seinen Aufzeichnungen begegnete, fand er auch August 1 vor, und gleich nachdem er jenes Datum niedergeschrieben, eröffnete er mit diesem die Gruppe und Kolumne„Samay- then“. Und damit können wir uns ein Bild machen von der Art, wie Gruppen entstehen: eine bestimmte Kolumne oder Seite wird im Voraus für ihre Aufnahme bestimmt, und hier nun werden die Einzelnotizen, aus denen sie bestehn, nach und nach eingetragen. Der Gruppe Gotland z. B.(295, 11— 40) fügt der Schreiber noch nachträglich die 2870 m. des Komturs von Danzig hinzu(295, 11—12), als diese Gruppe bereits abgeschlossen war, daher werden sie unten beim Kolumnenschluss noch besonders berechnet (295, 41). Ebenso auffällig ist die Stellung von 397, 25— 27. 38— 398, 5. Sie gehörten in die Gruppe Samaiten(396, 30— 397, 25), wurden aber dem Schreiber erst bekannt, als diese bereits abgeschlossen war und stehen daher nach dem Kolumnenschluss(397,25). In der Kolumne 6, 30— 7, 4 hatte er der Gruppe Lesewitz(6, 32— 36) die Gruppe Schievelbein(6, 37— 40) bereits folgen lassen, als er nochmals Lesewitzer Ausgaben vorfand. Sie musste er daher hinter den Ausgaben für Schievelbein folgen lassen (6, 41— 7, 3), und so ist die Gruppe„Lesewitz“ jetzt in zwei Teile zerrissen. Ein Nachtrag ist auch der Posten 464, 7—9 in der Gruppe„usgelegen gelt“, denn er ist 453, 6—8 schon einmal mitgeteilt. Daher steht er jetzt fast am Ende seiner Gruppe, während er der Chronologie


