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Januar solche von 1402 Februar 16— 18, die zwar den ganzen Zusammenhang stöõren, aber in sich wenigstens chronologisch geordnet sind. Es war hier, wo sie ja doch an falscher Stelle stehen, nicht nötig, diese richtige An- ordnung herzustellen, falls sie noch nicht bestand; sie ist einfach aus dem Original übernommen. Das gilt auch für andere Einschübe, so 225, 14— 25. 303, 41- 304, 2. 322, 16— 23. Und 55, 7— 9(16 scot für Unschlittlicht dem Hoch- meister) wird in der Gruppe„Meisters keller“ nur deshalb untergebracht, weil es zeitlich auf die vorhergehende Notiz 55, 4—6 ſolgt, welche allerdings in diese Gruppe gehört.
Wo aus sachlichen Gründen die Daten umgestellt sind, lässt sich doch die alte chronologische Ordnung leicht wieder auffinden. In dem Abschnitt 30, 30— 34, 9 folgen jetzt aufeinander: September 4(30, 30— 32), Oktober 23(31, 5— 7 dazu aus sachlichen Gründen Juni 10 31, 7— 9) Ok- tober 25(31, 13— 14) September 11— Oktober 23(31, 19— 33, 39) Oktober 30(34, 8— 10). Stellt man um Sept. 4, Sept. 11— Oktober 23, Oktober 23,(31, 5— 7), Oktober 25,(31, 13— 14) Oktober 30, so hat man die richtige Reihenfolge. ¹)
Auch der Vergleich verschiedener Stellen unter- einander ergibt, dass die chronologische Anordnung das Ursprüngliche war. 48, 13— 15 steht an der Spitze der Gruppe Dirschau 1400 und muss also die früheste Auf- zeichnung ihrer Art sein. Dies wird dadurch bestätigt, dass sie der Tressler schon im Jahresbericht 1399 ante- zipiert, als er von den späteren Bestandteilen der Gruppe noch nichts wusste.²) Und wenn 58, 10— 13„die groschen“; 255, 7— 8„das silbir“ nennt, ohne dass doch der Zu- sammenhang genaueres über sie ergibt, so hat er diese
¹) Nicht minder einfach löst sich die chronologische Unordnung bei 78, 14— 79, 3, indem man 78, 14— 15 hinter 78, 32 einschiebt. Ebenso bei 80, 7— 27(umzustellen: 80, 7— 8. 10— 13. 15— 17, 8— 10. 13— 15. 17— 27) u. s. w.
2) 42, 35— 37. Zu beachten ist, dass 48, 13— 15 von 42, 35— 37 nicht abgeschrieben sein kann, denn es bietet mehr als dieses.


