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Die wichtigsten Masse, deren äusserste Grenzen anzuführen genügen wird, sind die folgenden:
Vordere Höhe der Tafel... 8. 91,5— 73 em, Hiintere Höhe....... 85,3— 68,3 em, Breite der Tischplatte.. 4. 2. 48— 46 em. Neigung der Tischplatte. 3. 3 6,2— 4,7 em, Breite der Wangen.. 23,8— 22,9 cm, Abstand des Bücherbrettes von ger Platte, vorn. 18 cm, „„„„„ hinten. 16 cm, Höhe der Bank an der ztärksten Wölbung.. 49— 28,5 cm, Auskehlung der Bank...... 1,7— 1 cm, Minus-Distanz... 4.. 2,5 cm, Plus-Distanz durchschnittiich.... 20 cm, Abstand der Tischkante von der Lehne.. 31,5— 20 em, Differenz... 3.... 31,7— 14,7 cm. Sitzbreite... 32— 27,5 em, Höhe der TühR an der dicksten Stelle.. 84,3— 67,3 cm, Tiefe der ganzen Subsellie..... 77— 71,3 em, Höhe der eichenen Schwellen. 4.. 7,1 cm, 3 Schwellenvorsprung.... 1.9 cm, Höhe der Fussleisten über demn Boden... 4,6— 25,1 cm, Länge der Subsellien.— 2,25 cm.
Am Beginn eines jeden Vierteljahres Ferdden simmtiliche Schüler mittels eines Militärmasses gemessen und erhalten nach dem Resultate, dessen Feststellung eine sehr kurze Zeit in Anspruch nimmt, übrigens auch unmittelbar dem Turnen zu Gute kommt, ihre Plätze angewiesen. Die nach den Leistungen bestimmte Rangordnung wird, für jedermann sichtbar, in der Klasse aufgehängt, und es erhält der Lehrer auf diese Weise jedenfalls ein sichereres Gesammtbild von der Klasse als in dem Falle, wo in Folge des Zertirens die Schüler häufig ihre Plätze wechseln. Vielleicht fordert, diese Einrichtung eine angestrengtere Aufmerksamkeit des Lehrers, wird aber eben deshalb bewirken, dass derselbe seine Schüler um so genauer beobachtet und schliesslich um so richtiger beurtheilt.
Der Zeichensaal enthält ausser den erforderlichen Tafeln und einem geräumigen, die ganze Breite des Saales einnehmenden Podium für die freie Bewegung des an den Zeichentafeln beschäftigten Lehrers 8 Zeichentische, 5,32 m lang, 0.63 m breit, vorn 78,5 cm und hinten 69,6 cm hoch, mit eisernen Gestellen zum Stützen der Zeichenvorlagen und 50 Schemel von mittlerer Bank- höhe und Sitzfläche ohne Rückenlehne; ferner an den Wänden Bretter zur Aufstellung der Modelle, endlich zur Regulirung des Lichtes an den westlichen Fenstern Drillichrouleaux.— In dem Neben- zimmer befinden sich ausser den zur Aufbewahrung derjenigen Zeichenvorlagen und Modelle, welche im Zeichensaale nicht Platz finden, nöthigen Schränken zwei Vorrichtungen zur geordneten Aufbe- wahrung der Zeichenbretter und Reissschienen.
Das physikalische Auditorium. welches zugleich als Gesangsaal dient, enthält eine Anzahl einfacher Subsellien mit geringer Plusdistanz von 5,32 m Länge, so dass es mehr als 100 Schüler bequem aufnehmen kann. Auf der einen Seite der zu dem Vorbereitungszimmer führenden Flügelthür ist über dem Katheder eine drehbare Tafel, auf der anderen ein Schrank mit den ge-


