Aufsatz 
Über die Einhüllungsflächen von Potenzflächenscharen : 1. Teil
Entstehung
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t 5 2 2 72 92 u 7 Zu 2.+ 6., X. V t 12 Ctw t'v]+ 8 7 *A 2. vw X. V= V. Xuch durch Elimination von a aus zweien der Projektionsgleichungen findet man natür- lich die Gleichung der Einhüllungsfläche.

Ermittelt man aus den Gleichungen der

Projektionen die Koordinaten der Mittel- punkte der Projektionsellipsen, so stellen deren Werte zugleich die Werte der Koor- dinaten der Mittelpunkte der Charakteristiken und also zusammen den Ort dieser Mittel- punkte dar. Einfacher gelangt man zu Werten für die Koordinaten der Mittelpunkte der Charakteristiken auf folgende Weise: Die aus der Gleichung 7. oder 10. der Potenzkugelschar durch partielle Differenti- ation nach a resultierende Gleichung reprä- sentiert die Ebenen der Charakteristiken (die gemeinschaftlichen Ebenen oder Potenz- ebenen der auf einander folgenden Poten⸗=- kugeln). Die Fusspunkte der Lote von den Mittelpunkten der Potenzkugeln auf diese Ebenen sind die Charakteristikenmittelpunkte. Nun sind die Gleichungen dieser Lote:

t X+ 2 t= y* Lu, 13. y 5 bw=

wofür man auch schreiben kann:

4 ö dn= 4 tor Vwau,

2 1 14. F. t'w 2U=(2w. Wr, 2 1 2 2.E X. Ee 5 tu. U'w.

Diese Gleichungen können auch auf Grund der Thatsache ermittelt werden, dass die Lote die Centralen der auf einander folgen-

den Potenzkugeln sind.

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