oder wenn
gesetzt wird, in folgende Gleichung:
xZ2(1+.) vz²(1 †+† 7) † 22(1+) 2X(A + y 2y C+† FD= 22+ e)=
Durch Elimination
von a aus dieser Gleichung
und der aus ihr durch partielle Differenti- ation nach a sich ergebenden findet man für die Form 2. von F die Gleichung der Einhüllungsfläche, durch Elimination von a aus derselben Gleichung und den daraus durch ein- berx. zweimalige partielle Diffe- rentiation nach a entstehenden Gleichungen die der
Gleichungen der Wendungskante
Einhüllungsfläche-
—1
3.
2„ 2
3., be NViE7= 9 P. 7 1+ 4*+‿ eein=n
x*(1+ 70+ y'd+ P*+ 22(1+„— 2 x(a ) 2v(b V))= 22 † Ney)= L.
von a und b
und den aus ihr durch partielle Differenti- ation nach a und b sich ergebenden Glei- chungen findet man für die Form 2. von F die Gleichung der Einhüllungsfläche.
Wie man sieht, bleibt die Potenzflächenschar und also auch deren Einhüllungsfläche
so lange dieselbe, als sich die Verhältnisse vierer der Grössen
1+₰ 7.— 2.+† Np.— 2 G+ v.y. — 201+ℳ.)) und 2
1+ 1.— 2(a+ N7).— 2( b+ U1)),— 2 4 — Te 7) und 9
zur fünften nicht ändern, welche Xusdrücke auch für
1
9, ol, d2,, W, T, T, 71 und 71
gesetzt seien.
9, vi. T. Arr, We. TSa, ⸗ und 7.
Wenn also für diese Funktionen irgend welche Ausdrücke gewählt sind und
die Einhüllungsfläche der zugehörigen Potenzflächenschar ermittelt ist, so weiss man ohne
weiteres, dass allen möglichen anderen Ausdrücken für dieselben Funktionen,
für welche
jene vier Verhältnisse die nämlichen sind, auch dieselbe Einhüllungsfläche der Potenzflächen
entspricht. Daher setze man
9 9 9 92 9 1 S 2 T,) u, 2=V, 1—— 5.— 5b-U=y. 11+7 2(a- Ty) 2%- WIy) 4. 41*2 2(a T) 2 17 ——= W— s— w 1 2u Ne2) 26 Dann kann man die Gleichung der Potenzflächenschar schreiben: + v2+ 22 6 2 5.= t V W


